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Romantisches Kuschelhotel Hotel Gams in Bezau

[Trigami-Review]

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Im Kuschel und Genießer Hotel Gams wird sehr auf das Detail geachtet. Angefangen bei der herzlichen Begrüßung über die kompetente Beratung im Spa, die individuelle Ausstattung der Zimmer oder den Kreationen der Abendmenüs.

bild-1-okÜberall wird der Gast positiv überrascht.  Kleine Aufmerksamkeiten tragen  in jeder Weise dazu bei, dass man sich besonders als Paar wohl fühlt und auf angenehme Art und Weise relaxen kann. Besonders die gute Küche und der Weinkeller sind hervorzuheben. Das Kuschel und Genießer Hotel Gams macht den Namen zum Programm. Für uns wurde der Aufenthalt mit den Annehmlichkeiten des Tages allabendlich durch die von der Küche gebotenen Gaumenfreuden gekrönt und mit einem netten Absacker vor dem offenen Kamin in der gemütlichen Bar zum Ausklang gebracht.

bild-3-okAus meiner Sicht ist dieses Hotel immer eine Empfehlung wert und Worte sowie Bilder können vielleicht ein wenig das Wohlgefühl, das wir empfunden haben wiedergeben. Wir freuen uns auf unseren nächsten Besuch!

Was mir besonders gefallen hat, war die nette und freundliche Art, mit der jeder Angestellte vom Empfang, über das Restaurant, die Bar oder den Wellness Bereich uns zu jeder Gelegenheit begegnet ist. Einfach traumhaft war für mich die Einrichtung der Suite, angelehnt an orientalische Eindrücke, stilvoll auf moderne Art umgesetzt.

Wir haben morgens den Tag begonnen (er mit etwas längerem Schlaf, sie mit einer Runde Schwimmen im Pool), anschließendem leckeren Frühstück gemütlich und stressfrei, bei Bedarf bis um 12.00h. Dann stand entweder ein kleiner Gang in die Natur, den schnuckeligen Ort Bezau, ein Ausflug zum nahegelegenen Bodensee oder natürlich ein Besuch im Spa Bereich an. Thai Yoga, St. Barth Kosmetik für Sie und Ihn, entspannende Massagen und schöne Saunagänge – die Stunden waren einfach herrlich. Es ist ein Leichtes, den ganzen Tag genußvoll im Hotel zu verbringen.

Wir haben die Zeit zu zweit genossen und fanden trotzdem auch jeder für sich seine kleine Insel der Entspannung und der Ruhe. So haben wir uns noch mehr auf den Abend in dem wunderschönen Restaurant gefreut. Romantische Kerzen „schwebten“ über dem Tisch. Das Angebot von guten Weinen in einem vernünftigen Preis – Leistungsverhältnis war sehr gut und die Empfehlungen zum abendlichen 5 Gang Dinner passten für uns immer.

Das Essen hat uns besonders gut geschmeckt. Mit einem Glas „Pure Lust“, so hieß der Sekt und abschließend einem guten Grappa in der Bar zum gemütlichen Ausklang am Kamin, ergänzten wir gerne unsere Genießerfreuden. Das Genießer und Kuschelhotel Gams macht seinen Namen zum Programm. Mit allen Sinnen genießen ist ein schöner Frischekick für jedes Paar.

Unsere Empfehlung

Wir haben insgesamt 5 Tage in diesem Hotel verbracht. Zum einen, um dieses Video zu drehen, zum anderen auch einmal richtig ausspannen zu können. Aus eigener Erfahrung empfehlen wir daher dieses Angebot:

Angebot “Zeit zu Zweit” - www.hotel-gams.at/de/kuscheln/traumtage-zeit-zu-zweit

hier geht es zur Homepage vom Kuschelhotel Gams

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Das Imagevideo als Türenöffner

In der heutigen Zeit bleiben dem Gastronomen nicht mehr viele Möglichkeiten sich ganz individuell zu präsentieren. Immer mehr wird für den Kunden zum gewohnten Standard. Kleine Cafes ohne Logo und Corporate Idendity werden von anspruchsvollen Kunden gar nicht erst wahrgenommen. So manch ein Gastronom geht aber bereits neue Wege um sich ganz individuell zu präsentieren und die Vorteile seines Betriebs zu promoten. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an. Diese Tatsache nutzen bereits einige der findigen Gastronomen und zeigen auf Ihren Internetpräsenzen individuell produzierte Videos. Ob Imagevideo in dem sich der Gastronom selber vorstellt und seinen Betrieb zeigt um beim Kunden ein wohliges Gefühl zu erzeugen. Oder ein Produktvideo in dem die einzelnen Highlights aus der Küche präsentiert werden. Die mediale Welt birgt viele, viele Möglichkeiten der individuellen Präsentation.

Es gilt nicht zu lange warten und auf diesen Zug aufzuspringen, denn noch haben die Ketten und Konzerne die Nase vorn. Es gibt viele Möglichkeiten Imagevideos oder Produktvideos erstellen zu lassen und das in einem überschaubaren Kostenrahmen, denn Technik und Personal in diesem Bereich reifen immer mehr heran und realisieren auch mit kleinem Budget beeindruckende Ergebnisse. Hier wird Ihnen der Mediaberater zur Seite stehen und versuchen mit Ihnen gemeinsam das Ziel zu erreichen. Gerade ein Produktvideo zielt genau auf den Kunden ab. Es vermittelt Ihm mehr über das Produkt was angeboten wird, zeigen Sie das Sie auf regionale Produkte zurückgreifen oder wie gut die Qualität der von Ihnen genutzten Produkte ist.
So lassen sich prima Aktionen ankündigen oder sogar ganze Produktreihen bewerben. Nicht nur inaktiv wie in den klassischen Printmedien, sondern aktiv in bewegten Bilder und besser noch, eingebunden in die Website des Betriebes sogar interaktiv und mit einer direkten Möglichkeit zum Warenkorb zu gelangen und das beworbene Produkt zu ordern, wenn Sie zum Beispiel auch über einen Lieferservice verfügen. Es tuen sich so viele Möglichkeiten auf dies effektiv zu nutzen. Auch das Imagevideo zu Anfang einer Präsenz im Internet, um gleich einen Eindruck des Betriebes zu vermitteln. Eine bessere Möglichkeit als in einem Imagevideo hat man nicht sein Unternehmen zu präsentieren. Man kann emotional auf den Zuseher einwirken, es spannend gestallten sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird. In guter Gestaltung kann dies, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern, auch wenn natürlich die grundlegenden Dinge wie Servicequalität und Ambiente bei dem Gast den größten Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen. Diese lassen sich jedoch in einem Imagevideo sehr gut herausarbeiten und zeigen.

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Lea Linster

leaWenn Lea Linster nicht in Luxemburg am Kochtopf steht, ist sie oft auf Reisen, um auch die restliche Welt mit ihren Künsten zu beglücken - mal in Singapur, mal in New York, mal in Berlin oder Brüssel…

Sie ist seit mehr als zehn Jahren stolze Besitzerin eines kleinen Weinberges an der Mosel, direkt vor ihrer Haustür. Auch diesen Wein können Gourmets in ihrem Restaurant, ausgestattet mit einer modernen Registrierkasse genießen. Und dabei hat sie auch noch ihren 16-jährigen Sohn Louis, der sich schon manchmal - aus Lust - bei ihr in der Restaurant-Küche blicken lässt. Doch nicht nur ihr eigenes Kind liegt Lea am Herzen. Unlängst kochte sie im SOS-Kinderdorf und brachte dort die Kleinen zum Strahlen. Seit vergangenem Jahr beweist sie außerdem schauspielerisches Talent und zeigt ihren Sinn für Humor: In einer kleinen Nebenrolle tritt sie im saarländischen Tatort auf - und bedient als Wirtin die Kommissare. Mit Lea Linster reiht sich endlich eine Frau in die Riege der internationalen Spitzenköche ein. Die gebürtige Luxemburgerin hat 1989 als erste und bisher einzige Frau den “Bocuse d’Or” gewonnen - die höchste, internationale Auszeichnung für Köche. Geboren am 27. April 1955 als Tochter eines Konditoren und Gastronomen, vor allem aber Gourmets, hat sie die Kochkunst schließlich im Blut. Nach dem Tode ihres Vaters übernimmt sie die elterliche Gaststätte in Frisange und eröffnet dort 1982 iher erstes Gourmet-Restaurant “Lea Linster” das mit modernen Registrierkassen ausgestattet ist. 1987 bekommt sie ihren ersten Stern im Gastronomieführer “Michelin”, eine Auszeichnung die sie bis heute behalten hat. Mit der Eröffnung des “Kaschthaus”, einem feinen Restaurant für traditionelle Luxemburger Spezialitäten in Hellange, setzt sie 1991 ihren Erfolg fort. Lea Linster ist weltweit eine geschätzte Gastköchin. Seit Januar 2001 schreibt die Mutter eines 13-jährigen Sohnes als Kolumnistin für die deutsche Frauenzeitschrift “Brigitte”. Lea Linster ist international für ihre schnörkellose, aber dennoch raffinierte und elegante Küche bekannt.

“Best of Lea Linster”, das zweite Buch der Spitzenköchin, ist ganz ihren beiden Restaurants und ihrer Küche gewidmet.
Die Sterneköchin aus Luxemburg, die im gleichnamigen vielfach ausgezeichneten Restaurant die Patronin ist und als erste Köchin der Welt den Bocuse d’Or, den Goldenen Bocuse, erhielt, gehört zu den prominentesten und beliebtesten Cuisinieres des deutschsprachigen Raumes und kocht regelmäßig in bekannten Kochshows wie z.B. bei Markus Lanz. Was ist die Kunst beim Kochen? “Die guten Produkte der Natur zu veredeln, ohne sie zu verfälschen” sagt Lea Linster. Die Luxemburger Spitzenköchin tut dies auf ihre unverwechselbare Art: einfach, genial, fantasievoll und immer mit ganz viel Liebe. Das beweist sie in ihrem neuen Buch mit Rezepten vom Tunfisch-Carpaccio bis zu gefüllten Pellkartoffeln, vom Zitronenhühnchen bis zum Quarkeis, von der feinen Spargelcreme bis zum traumhaften Erdbeerdessert, vom Wolfsbarsch in der Salzkruste bis zur schnellen Pizza. Lea Linster gibt viele Tipps und verrät bei den Rezepten ihre Tricks, so dass sich alles problemlos nachkochen lässt. Große Küche, einfache Grundlagen und immer ein ganz ausgezeichneter Geschmack - das Geheimnis ihres Erfolgs.

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DEHOGA, was bringt das nächste Jahr?

Die DEHOGA hat die wichtigsten Trends für das kommende Jahr aufgeführt, das möchten wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten

Gastronomie
Die Trends 2009 auf einen Blick:

  • Regionale Herkunft, Frische, Qualität
  • Gesunde, bewusste Ernährung (Bio, Wellfood, Slowfood)
  • Gehobenes Fastfood/fast Casual
  • Ethno-Food
  • Inszenierung/Erlebnis
  • Take-away

Man isst und trinkt wieder „Heimat“ – in der Krise mehr denn je. Die Gäste legen Wert auf frische, saisonale Angebote und regionale Herkunft.“ Die einheimische Küche steht vor der italienischen Küche auf der Beliebtheitsskala der Deutschen ganz oben. Entscheidend sind Qualität, Geschmack und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einhergehend mit der Rückbesinnung auf heimische Produkte und regionale Spezialitäten lässt sich auch bei der Einrichtung von Gastronomiebetrieben ein Trend zum „Heimatlichen“ feststellen – back to the roots. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen die Globalisierung kritisch hinterfragen, haben regionale Küche und eine gemütliche Wohnzimmer- oder Hüttenatmosphäre – bitte mit frischen Blumen – Konjunktur. Gefragt sind Wohlfühlorte zur Kommunikation, Inspiration, und Entspannung. Neben qualifizierter Beratung zählen mehr denn je eine ehrliche, aufrichtige Zuwendung und herzliche Gastfreundschaft. Die Gäste wollen verwöhnt, nicht versorgt werden.

Der Hunger nach Gesundheit ist groß. Dabei schließen sich gesunde und genussvolle Ernährung nicht aus. Die Einstellung zu Slowfood oder Bio hat sich radikal geändert. Gesucht sind Produkte, die gut für Körper und Seele sind (Wellfood).

Vor diesem Hintergrund ist auch der Markt des schnellen Essens stark in Bewegung: Fastfood wird neu definiert. Ob Sushi, Suppen oder Smoothies – gehobenes Fastfood (Fast Casual) entspricht dem Wunsch der Gäste nach leichten, vitaminreichen und schnellen Snacks, angeboten in modernem und stilvollem Ambiente. Zukunftskonzepte gehorchen der Formel: frisch, schnell, schön.

Aber wie in der Mode hat auch in der Küche Vielfalt Konjunktur. Deutschland punktet mit einer schier einzigartigen Bandbreite ausländischer Spezialitätenrestaurants. Ethno Food wie die asiatische, indische oder mexikanische Küche setzt häufig auf das kleine Leichte und trifft damit den Nerv der Zeit.

Take-away ist und bleibt der stärkste Trend im Außer-Haus-Markt. Angesichts gestiegener Mobilität, zunehmender Flexibilität und wechselnder Arbeitswelten verzeichnet diese Angebotsform weiterhin steigende Zuwachsraten. Gastro-Quickservice-Betriebe und Bäckereien sind unbestritten diejenigen, die sich im Take-away-Business am stärksten profiliert haben.

Hotellerie
Die Trends 2009 auf einen Blick:

  • Markenhotellerie
  • Budgethotels
  • Luxushotels
  • Design- und Boutiquehotels
  • Demografischer Wandel
  • Wellness- und Gesundheitstourismus

Das Hotelangebot in Deutschland steigt weiter. Hotelketten und Nischenanbieter sind die Gewinner dieser Entwicklung. Die Markenkonzentration nimmt langsam, aber stetig zu – zu Lasten von Hotelmittelstand und nicht markengebundenen Hotels. Der umsatzbezogene Marktanteil der Markenhotellerie lag 2008 bei 50,6%. 2007 betrug dieser noch 50,1%. Hinsichtlich der Zimmeranzahl hat die Markenhotellerie mittlerweile einen Marktanteil von 34,9% (Vorjahr 35,2%, siehe Branchenreport des Hotelverbandes Deutschland „Hotelmarkt Deutschland 2009“).

Der Kraft der Marken ist es auch zu verdanken, dass sich die Budgethotellerie klar im Aufwind befindet. Insbesondere vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise verbuchen die günstigen Hotels überdurchschnittliche Steigerungsraten bei Zimmerauslastung, Zimmerpreisen und Zimmererträgen. Allein auf „billig“ zu setzen, funktioniert hier allerdings nicht. Neben attraktiven Preisen zählen der ideale Standort, die genaue Marktkenntnis und ein überzeugendes Konzept zu den Schlüsselfaktoren für den unternehmerischen Erfolg. Zudem entstehen vermehrt Hotels mit Budget-Ausrichtung und Designcharakter.

Obwohl die Luxushotellerie von der Krise besonders betroffen ist, setzen Investoren weiter auf das Fünfsternesegment. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen streben neue Ketten auf den deutschen Markt, um Präsenz zu zeigen. Luxus liegt immer Trend.

Architektur und Design sind als Faktoren der Marktpositionierung und Ausstrahlung erkannt worden. Erfolgreich sind Häuser mit persönlicher Handschrift. Diesem Trend kommen Design-, Kunst und Architekturhotels entgegen. Boutique- oder Themenhotels mit einer eher begrenzten Zimmerkapazität, einem klaren Konzept und einer genauen Zielgruppenansprache haben sich am Markt etabliert.

Mehr denn je kommt es auf eine klare Profilierung und Spezialisierung an. Das gilt auch für den weiter wachsenden Markt Gesundheitstourismus und Aktivurlaub. Immer mehr Gäste wollen im Urlaub etwas für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit tun. Nirgends kann Wellness in seinem ganzheitlichen Ansatz so ausgelebt werden wie in einem Hotel.

Mit Blick auf den demografischen Wandel gilt es darüber hinaus, attraktive Angebote für die jung gebliebenen und reisefreudigen Ü-60-iger/Ü-70-iger („Best Agers“) zu entwickeln (neben Wellnessangeboten zum Beispiel Studien- und Kulturreisen, Busreisen oder auch Fahrrad- oder Wanderreisen).

Quelle: dehoga-bundesverband.de

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Geschäftsdekoration als Geschäftsidee

Dekorationen, ob Blumenarrangements oder jahreszeitliche Dekoartikel, sind in der Regel jedes Jahr einem neuen Trend bei Farben und Materialien unterzogen. Dazu kommt, dass sie ein erheblicher Kostenfaktor sind, der die Kasse des Geschäfts belastet. Dennoch ist es notwendig, die Geschäftsräume immer wieder neu zu dekorieren, um den Gästen jedes Mal ein neues Bild zu bieten.

Einige Geschäftsleute sind daher dazu übergegangen, sich Gedanken zu machen, wie sie ihr Geschäft immer wieder wirkungsvoll neu dekorieren können, ohne etwas dafür zu bezahlen, oder sogar etwas mit der zu verdienen.

Eine Möglichkeit ist es, zum Beispiel, Werke von lokalen Künstlern in den Geschäftsräumen auszustellen.

Bilder zum Kaufen

Bilder zum Kaufen

Das können sowohl Bilder, als auch Skulpturen sein, die für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt werden und dann auch mit Preisen ausgezeichnet sind und direkt von interessierten Gästen gekauft werden können. Damit hat man immer wieder neue Kunstwerke und Bilder an den Wänden und der Künstler hat auch etwas davon.

Eine weitere Möglichkeit ist es, schöne Dekorationen en gros zu kaufen und mit Preisen versehen in den Geschäftsräumen zu verteilen. So können Gäste, denen die Dekorationsstücke gefallen, diese direkt erwerben und man hat ein Zusatzgeschäft gemacht. Zuletzt gesehen habe ich diese Vorgehensweise in einem Bauernrestaurant, wo typische, rustikale Dekorationen einen reißenden Absatz gefunden haben. Gerade bei saisonalen Dekorationen zu bestimmten Feiertagen, wie Weihnachten oder Ostern oder auch jahreszeitlichen Dekorationen besteht auch bei den Gästen für ihr Zuhause ein Bedarf an frischen Dekorationen, denn oft sind die Vorjahresgestecke oder Accessoires entweder verstaubt oder von der Farbe her nicht mehr in Mode.

Auch dekorative Kerzen und Kerzenhalter sorgen für eine schöne Stimmung, zum Beispiel in einem Restaurant, und eigenen sich hervorragend als zusätzlicher Verkaufsartikel. Denn oft ist es doch so, dass begeisterte Gäste nach den Dekorationen fragen und sich freuen, wenn sie die Gelegenheit bekommen, etwas Schönes mit nach Hause nehmen zu können. Leider sind frische Blumenarrangements nicht so gut geeignet für diese Art von Zusatzgeschäft, aber wenn man besonders schöne Vasen gefunden hat, kann man einige davon in Reserve halten und auch verkaufen.

Vielleicht mit einer Empfehlung des Blumenhändlers, der für die frischen Dekorationen sorgt. So kann man auch eine Kooperation durch Empfehlungen erreichen, denn der Blumenhändler wird gern auch das Restaurant weiterempfehlen, mit dem er zusammen arbeitet. Damit klingeln in beiden Geschäften die Kassen. Die Vielfältigkeit der Dekorationen kann so auf einfache und gewinnbringende Weise ständig verändert werden.

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Passende Registrierkasse für Gastronomie Branche wählen

Wie jede andere Branche, stellt auch die Gastronomie an die eingesetzten Registrierkassen ganz individuelle Anforderungen, an die Bedienbarkeit, Robustheit, erhältliche Peripheriegeräte und Vernetzbarkeit. Diese Anforderungen ergeben sich aus den täglichen Arbeitsabläufen, dem Standort und den Erfordernissen eines effektiven und schnellen Service. Außerdem möchte jeder Gastronom die heutigen Möglichkeiten, und Warenwirtschaft Hand in Hand arbeiten zu lassen für sich nutzen.

Damit kann eine schnelle und wirksame Kontrolle des Wareneinsatzes in Bezug zum tatsächlich daraus realisierten Umsatz erreicht werden. Damit steht die Registrierkasse bei der Vermeidung von so genanntem “Schwund” im Vordergrund. Die Gastronomie in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bietet viele Beispiele. Ob Bistro, Imbiss, Restaurants, mit oder ohne Außenbereich, Biergärten oder auch Hotels. Die Liste der möglichen Einsatzorte die die Gastronomie darstellt, kann je nach Phantasie erweitert werden. Und für jede sich daraus ergebende, betriebsspezifische Anforderung muss eine die passende Lösung bieten. Dazu kann man die und weiteres nützliches Zubehör, wie Scanner, Drucker oder Schankanlagen, miteinander vernetzen.

Genauer gesagt, innerhalb eines Gebäudes werden mehrere Registrierkassen installiert, die mit Hilfe von Netzwerkkabeln oder auch Funk miteinander verbunden sind. Daran angeschlossen werden können dann Küchendrucker, Bondrucker und auch externe, funkgesteuerte Bestellsysteme, die eine unkomplizierte Aufnahme jeglicher Kundenbestellung gewährleisten. Wichtig ist hierbei, dass auch tischweise abgerechnet werden kann, dass die Bestellung “ohne Zwiebeln” in der Küche auf dem Bon direkt gut sichtbar, möglicherweise farblich abgesetzt, für das Küchenpersonal ausgeworfen wird und gleichzeitig schon an der Theke die Getränke bereitgestellt werden. Der Kellner spart sich überflüssige Wege und ist bereits im Außenbereich wie zum Beispiel im Biergarten für die nächsten hungrigen Gäste da.

Weiterer Vorteil ist, dass die Arbeitsabläufe wesentlich effektiver sind und damit möglicherweise hier und da Personal eingespart werden kann. Am wichtigsten ist natürlich, dass der Gast durch die flotte Bedienung, die seine persönlichen Wünsche gerne berücksichtigt, das jeweilige Restaurant als zufriedener Kunde verlässt und gerne wiederkommt. Stammkunden gewinnen mit Hilfe einer modernen .

Die Registrierkasse für den Imbiss zeichnet sich heute dadurch aus, dass die einfache und überschaubare Bedienbarkeit über beschriftbare Folientastaturen eine sehr kurze Einarbeitungszeit für die Mitarbeiter bewirkt. Mit auswechselbaren Tastaturenbelegungen und gut lesbarer Beschriftung ist auch eine schnell wechselnde Menü-Karte kein Problem mehr. Filialen können die nutzen, um mit der Zentrale verbunden zu sein.

Das hat den Vorteil, dass der Warenbestand immer im Blick der Geschäftsleitung ist. Eine neue Programmierung der wird ganz einfach vom heimischen PC aus per Modem an die in jeder Filiale gesendet. Die können abends nach Feierabend automatisch ausgelesen und für den nächsten Tag auf Null gestellt werden, alles per Telefon. Das spart ebenfalls Zeit und Wege.

in der Gastronomie bleiben ein unerschöpfliches Thema, aber schon an diese beiden, kleinen Beispiele zeigen: ein gut durchdachtes, auf den speziellen Bedarf abgestimmtes System, ob im Netzwerk betrieben oder auch als Einzelgerät, erleichtert dem Gastronomen die Arbeit, ermöglicht die bessere Kontrolle über das Geschäft und erfreut die Gäste durch besseren Service. Damit ist die ein entscheidender Faktor für effiziente Arbeitsabläufe.

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Schöner Abend im Biergarten dank mobiler Kassen

Warum ist der Abend schöner mit mobilen Kassen, könnte man sich fragen. Das ist leicht erklärt. Bei 27 Grad im Schatten war die ganze Familie zu einem Ausflug aufgebrochen. Erst an den See, Tretboot fahren. Aber die Sonne brannte so heiß, dass das nach einer halben Stunde schon zu den ersten Sonnenbrand Erscheinungen führte, obwohl sich alle ordentlich eingecremt hatten. Also in den Schatten wechseln. Ein Spaziergang auf den waldigen Wegen rund um den See schien da eher das Richtige für diesen sonnigen Tag. Ein laues Lüftchen wehte, ein schönes Panorama und gut angelegte Wege, so kamen schnell ein paar Kilometer zusammen. Damit kamen Hunger und Durst. Am Weg hatten wir einen netten Biergarten gesehen. Urig angelegt, die Sitzplätze zum Teil überdacht, Attraktionen für Kinder waren auch liebevoll angelegt, da kam auch für meine kleine Nichte keine Langeweile auf. Wir suchten und einen Tisch im Halbschatten und setzen uns hin. Die Füße waren vom vielen Laufen arg beansprucht. Wenn man sonst die ganze Woche auf dem Bürostuhl sitzt, ist man eben nichts gewohnt. Wir entspannten uns und warteten auf den Kellner oder die Kellnerin, denn ein kühles Getränk war jetzt das Einzige, was helfen konnte. Aber niemand erschien. Wir fragten am Nachbartisch, wo eine nette Familie schon vor ihren Gläsern saß und Würstchen verdrückte. Selbstbedienung war die Antwort. Im rustikalen Holzhaus gab es mehrere Ausgaben, getrennt nach Speisen und Getränken, da sollte man sich anstellen, um sich das Gewünschte zu holen. Oh nein, auch noch zweimal anstellen. Wir bissen in den sauren Apfel und stellten uns an. Jetzt kommt die mobile Kasse ins Spiel. Dieses Anstehen nach einem langen, anstrengenden Tag ließ die Laune extrem schnell sinken. Wir holten uns ein paar Getränke, die wir dann verzehrten und verließen den eigentlich sehr schönen und gemütlichen Biergarten. Keiner hatte die Energie, eine zweite Runde zu holen oder gar Essen zu bestellen. Ein paar Tage zuvor war ich in einem anderen Biergarten mit vielen Tischen unter Bäumen. Dort gab es Servicepersonal, das an den Tischen die Bestellungen aufnahm und die Gäste freundlich bediente. Die Kellner dort hatten kleine mobile Kassen und einen kleinen Drucker direkt am Gürtel hängen. Er tippte am Tisch die Bestellung in seine ein und ging zum nächsten Tisch. Auf Nachfrage erzählte er bereitwillig, dass die Bestellung schon automatisch an die Küche und an die Theke übertragen worden sei. So bräuchte er nicht extra dort einen Bon abgeben und spart sich den Weg. Er sagte, wenn alles fertig ist, bekommt er ein Signal über seine mobile mit Vibrationsalarm. Es dauerte nicht lange und er brachte alles Bestellte zum Tisch. Aber das Beste an diesem wirklich großen Biergarten war, dass man nur auf einen Knopf am Tisch drücken musste und der Kellner kam prompt angelaufen. Wieder erzählte er, dass seine mobile vibriert, wenn ein Gast den Knopf betätigt. Das führte dann zu ein paar zotigen Bemerkungen über Vibrationen. Der Kellner lachte und holte unsere Bestellung von der Theke ab. Wir blieben bis in die späten Abendstunden, aßen und tranken nach Herzenslust, die Bestellungen kamen prompt und frisch an den Tisch. Für den freundlichen Kellner gab es nach einem so gelungenen Abend ein dickes Trinkgeld. Eine mobile Kasse hatte einen perfekten Service möglich gemacht, wir haben uns sehr wohl und gut umsorgt gefühlt. Selbstbedienung im Biergarten ist extrem ungemütlich und lädt nicht zum Verweilen ein, man sollte dem dortigen Wirt mobile empfehlen, dann könnte er seinen Umsatz mit Sicherheit deutlich steigern.

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Faire Kasse im Michael Schumacher Kart und Event Center

Einen Tagesausflug wert ist auf jeden Fall das und Event Center in Kerpen. Faire Preisgestaltung ermöglicht es auch oder gerade Familien, sich dort einen schönen Tag zu machen. Die Kasse wird selbst beim Essen nicht überstrapaziert. Innerhalb der Ferien von NRW und Rheinland-Pfalz ist das Center bereits ab 10.00 Uhr morgens geöffnet. Montags bis Donnerstags bis 23.00 Uhr, am Wochenende sogar bis 24.00 Uhr kann man im Indoor-Center in rasanten Karts seine Bahnen ziehen. Die Preise für die einzelnen Fahrten oder auch für 5-er oder 10-er Karten werden dort direkt an der Kasse gezahlt. Buchungen können auch per Scheck oder Karte gezahlt werden. Attraktiv für Familien sind die speziellen Angebote für Kiddys von 3-8 Jahren im Elektroauto und für größere Kinder ab 1,40 m Körpergröße in Kinderkarts. Informationen dazu findet man auf der Homepage. Ebenfalls erstaunlich sind die moderaten Preise sowohl im Restaurant La Piazza, als auch in der American Sportsbar. Das La Piazza bietet, wen wundert´s, ein breites Angebot an italienischen Speisen vom Feinsten. Da einen großen Teil seines Lebens in Italien verbringt, kann man davon ausgehen, dass die fein gewählte Speisenauswahl etwas Authentisches mit sich bringt. Man darf gespannt sein. Vernünftige Preise für Speisen und Getränke lassen einen Familienvater auch an der nicht zusammen zucken. Das gleiche oder sogar mehr hätte er beim Familienessen in einem ähnlichen, italienischen Restaurant in der Heimatstadt auch in die legen müssen. Über Antipasti, Pasta und natürlich Pizza geht das Angebot hin zu köstlichen Fleischgerichten. Fisch, Hummer und Austern können je nach Angebot vorbestellt werden. Das wird die Kassen allerdings sicherlich ein wenig mehr strapazieren. Aber wer das Besondere liebt, wird das verschmerzen können. Auch die American Sportsbar überrascht mit zivilen Preisen. Das Teuerste, was Sie dort finden, ist das Rindersteak mit Beilagen für 17,50 Euro. Ansonsten werden typisch amerikanische XXL-Varianten angeboten, wie der XXL-Steakburger oder XXL-Lachsburger. Für die figurbewussten Esser gibt es auch leckere Salate. Auch hier an der keine bösen Überraschungen. Besonders günstig sind auch die Getränkepreise. Hier herrscht keine Abzockermentalität. Wer sich mit Freunden und Familie im und Event Center vergnügen will, wird für wenig Geld einen wunderbaren, ereignisreichen Tag erleben. Essen und Trinken werden nicht zur schmerzvollen Pflichtübung, die die einer Familie sprengt. Da sind die Preise an den Kassen in so manchen Vergnügungsparks wesentlich höher. Also ran an das besondere Vergnügen und auf nach Kerpen. Laut Reservierungsplan ist die Bahn auch nicht überfüllt. Wegen des neu ausgebrochenen Trubels anlässlich seiner Rückkehr zur Formel 1 kann sich das allerdings sehr schnell ändern. Sicherheitshalber vorher anrufen und die Belegung erfragen. Viel Spaß, gebt Gas!

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Kassensystem in der Diskothek

In einer Diskothek herrscht am Wochenende reger Betrieb.  Hier gibt es meist mehrere verschiedene Hallen in denen sich die Gäste aufhalten. Für das passende Ambiente haben die meisten Diskotheken automatisierte Laseranlagen und aufwendige Musikeinrichtungen. Um immer wieder neue und alte Gäste anzulocken, werden die Technik und die Ausstattung immer auf dem neuesten Stand gehalten. Zusätzlich werden zu bestimmten Anlässen oft besondere Partys veranstaltet, zum Beispiel an Karneval. Meist wird zu diesem Anlass ein Kostümwettbewerb gemacht, bei dem das beste Kostüm etwas Besonderes gewinnen kann. Zu Sylvester finden in den meisten Diskotheken auch große Partys statt, wo dann um Mitternacht an alle Gäste Sekt verteilt wird. Obwohl Halloween eigentlich nur in den USA so richtig gefeiert wird, gibt es auch in Deutschland viele Halloweenpartys. Mit Kostümwettbewerb und dementsprechender aus Kürbissen, Spinnweben und allerlei Plastikungeziefer. Auch zwischen den Saisonpartys werden immer wieder bestimmte Motto-Partys veranstaltet um die Gäste anzulocken. Hier gibt es dann oft besondere Getränkepreise wie zum Beispiel 99 Cent Partys, bei denen bestimmte Getränke nur 99 Cent kosten. So geht aber auch der Verbrauch hoch und muss dementsprechend eingeplant werden. Zusätzlich sind die Gäste natürlich alkoholisierter als sonst, da sie für weniger Geld mehr trinken können. Also muss auch für die Sicherheit gesorgt werden, am besten mit Türstehern. Um diese ganzen Aktionen sauber durchführen zu können, muss alles geplant werden und vor allen Dingen der Verbrauch der Getränke einkalkuliert werden. Am einfachsten ist dies mit einem modernen Kassensystem. Mit integrierter Warenwirtschaft kann der Betreiber der Diskothek immer schnell einen Überblick bekommen, wie es im Lager aussieht und wie viel Umsatz gemacht wurde an den einzelnen Tagen. So kann auch der Verbrauch solcher 99 Cent Partys überblickt werden und dementsprechend kann der Betreiber dann kalkulieren, wie viel er bestellen muss. Damit Partys, Saisonevents und dergleichen veranstaltet werden können wird eine Menge Personal benötigt. Ein Kassensystem kann dabei helfen dieses Personal so effizient wie möglich einzusetzen, da man sehen kann, wann die meisten Gäste da sind. Danach kann der Inhaber dann das Personal auf die einzelnen Hallen aufteilen. Meist hat jede Halle einer Diskothek eine eigene Theke und um diese zentral verwalten zu können, ist hier ein notwendig. Das Kassensystem kann alle einzelnen zentral verwalten und so auch beispielsweise Aktionspreise auf Knopfdruck an alle senden. Damit die Kellner nicht so oft zur Theke laufen müssen um die Bestellungen abzugeben, gibt es mobile Kassensysteme, die die Bestellung direkt an die Theke senden und so schon einmal alles vorbereitet werden kann, bis der Kellner das nächste Mal vorbei kommt.

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Ein Kassensystem für die Gastronomie

In der Gastronomie gibt es genügend Gründe, mit einem Kassensystem zu arbeiten. Mehrere stationäre netzwerkfähige können ebenso an ein angebunden werden, wie auch mobile und Kellnerrufsysteme bestens hierfür geeignet sind. Mit einem guten , das optimal auf den jeweiligen Betrieb abgestimmt ist, können natürlich alle Bestellungen und Menü-/Getränkeverkäufe erfasst und aufsummiert werden. Aber weitere Aufgaben, die durch moderne Kassen unterstützt werden, bieten eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter in der Gastronomie. So kann beispielsweise die Warenflusskontrolle von der Warenlieferung über die Zubereitung bis hin zum Verkauf mit einer leistungsfähigen Kassensoftware durchgeführt werden. Im werden Warenlieferungen wie beispielsweise Convenience-Produkte, Gemüse und Fleisch, als Wareneingang in die übernommen. Als Zwischenschritt kann die Entnahme zur Zubereitung ebenfalls im bestätigt werden. In jedem Fall wird die Erfassung einer Bestellung als Warenausgang in der festgehalten. Natürlich ist in der zu definieren, in welchen Mengen pro Portion zum Beispiel Kartoffeln als Warenausgang verbucht werden. Um hier eine optimale Lösung zu erhalten, bieten -Hersteller natürlich eine gute Programmierung der für jedes . In vielen Gastronomiebetrieben werden unterschiedlichste Angebote gemacht, und doch ist gerade für die Gastronomiebranche eine relativ einheitliche verfügbar, die für jeden Betrieb der Branche individuell verfeinert und abgestimmt werden kann. So kann über ein die Arbeitszeit erfasst werden, was sich immer dann lohnt, wenn mehrere Angestellte sowohl in der Küche als auch im Servicebereich arbeiten. Denn gerade in der Gastronomie fallen häufig Überstunden an, gelegentlich wird auch unter Kollegen der Dienst getauscht. Da ist es notwendig zu dokumentieren, wer wann und wie lange gearbeitet hat, damit die Gehaltsabrechnungen zeitgenau erfolgen können. Und beides, die Zeiterfassung und die Gehaltsabrechnung, sind mit einem guten möglich. So muss kein zusätzliches Erfassungs- und Verarbeitungssystem herangezogen werden, was natürlich wiederum Anschaffungs- und Folgekosten hierfür einspart. Die in einem ist, wie gesagt, meist recht einheitlich für die gesamte Branche, weil die Anforderungen eben auch relativ analog sind. Aber betrieblich individuelle Anforderungen können natürlich jederzeit ergänzt und geändert werden. Dazu ist der -Hersteller der richtige Ansprechpartner, weil er kompetent , und betreuen kann. Sofern notwendig und gewünscht, kann ein modernes nicht nur die Arbeitszeiterfassung und die Warenkontrolle übernehmen. Mobile können die Arbeit unterstützen und den Mitarbeitern viele Wege zwischen Gast, Küche, Schankanlage und Hauptkasse ersparen. Denn mit einem Funksignal sendet die mobile die Bestellungen direkt an den Zubereitungsort und trägt sie auch in die im ein. Dort stehen die Daten dann zur Rechnungsstellung ebenso zur Verfügung, wie auch für die tägliche Umsatzabrechnung. Im können die Umsatzdaten an sich für beliebig festzulegende Zeiträume statistisch dargestellt werden, womit eine mittel- bis langfristige Umsatzentwicklung auch für die Gastronomie einfach und schnell möglich ist.

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