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Archiv für die Kategorie „Gastronomie“

Das Imagevideo als Türenöffner

In der heutigen Zeit bleiben dem Gastronomen nicht mehr viele Möglichkeiten sich ganz individuell zu präsentieren. Immer mehr wird für den Kunden zum gewohnten Standard. Kleine Cafes ohne Logo und Corporate Idendity werden von anspruchsvollen Kunden gar nicht erst wahrgenommen. So manch ein Gastronom geht aber bereits neue Wege um sich ganz individuell zu präsentieren und die Vorteile seines Betriebs zu promoten. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an. Diese Tatsache nutzen bereits einige der findigen Gastronomen und zeigen auf Ihren Internetpräsenzen individuell produzierte Videos. Ob Imagevideo in dem sich der Gastronom selber vorstellt und seinen Betrieb zeigt um beim Kunden ein wohliges Gefühl zu erzeugen. Oder ein Produktvideo in dem die einzelnen Highlights aus der Küche präsentiert werden. Die mediale Welt birgt viele, viele Möglichkeiten der individuellen Präsentation.

Es gilt nicht zu lange warten und auf diesen Zug aufzuspringen, denn noch haben die Ketten und Konzerne die Nase vorn. Es gibt viele Möglichkeiten Imagevideos oder Produktvideos erstellen zu lassen und das in einem überschaubaren Kostenrahmen, denn Technik und Personal in diesem Bereich reifen immer mehr heran und realisieren auch mit kleinem Budget beeindruckende Ergebnisse. Hier wird Ihnen der Mediaberater zur Seite stehen und versuchen mit Ihnen gemeinsam das Ziel zu erreichen. Gerade ein Produktvideo zielt genau auf den Kunden ab. Es vermittelt Ihm mehr über das Produkt was angeboten wird, zeigen Sie das Sie auf regionale Produkte zurückgreifen oder wie gut die Qualität der von Ihnen genutzten Produkte ist.
So lassen sich prima Aktionen ankündigen oder sogar ganze Produktreihen bewerben. Nicht nur inaktiv wie in den klassischen Printmedien, sondern aktiv in bewegten Bilder und besser noch, eingebunden in die Website des Betriebes sogar interaktiv und mit einer direkten Möglichkeit zum Warenkorb zu gelangen und das beworbene Produkt zu ordern, wenn Sie zum Beispiel auch über einen Lieferservice verfügen. Es tuen sich so viele Möglichkeiten auf dies effektiv zu nutzen. Auch das Imagevideo zu Anfang einer Präsenz im Internet, um gleich einen Eindruck des Betriebes zu vermitteln. Eine bessere Möglichkeit als in einem Imagevideo hat man nicht sein Unternehmen zu präsentieren. Man kann emotional auf den Zuseher einwirken, es spannend gestallten sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird. In guter Gestaltung kann dies, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern, auch wenn natürlich die grundlegenden Dinge wie Servicequalität und Ambiente bei dem Gast den größten Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen. Diese lassen sich jedoch in einem Imagevideo sehr gut herausarbeiten und zeigen.

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Lea Linster

leaWenn Lea Linster nicht in Luxemburg am Kochtopf steht, ist sie oft auf Reisen, um auch die restliche Welt mit ihren Künsten zu beglücken - mal in Singapur, mal in New York, mal in Berlin oder Brüssel…

Sie ist seit mehr als zehn Jahren stolze Besitzerin eines kleinen Weinberges an der Mosel, direkt vor ihrer Haustür. Auch diesen Wein können Gourmets in ihrem Restaurant, ausgestattet mit einer modernen Registrierkasse genießen. Und dabei hat sie auch noch ihren 16-jährigen Sohn Louis, der sich schon manchmal - aus Lust - bei ihr in der Restaurant-Küche blicken lässt. Doch nicht nur ihr eigenes Kind liegt Lea am Herzen. Unlängst kochte sie im SOS-Kinderdorf und brachte dort die Kleinen zum Strahlen. Seit vergangenem Jahr beweist sie außerdem schauspielerisches Talent und zeigt ihren Sinn für Humor: In einer kleinen Nebenrolle tritt sie im saarländischen Tatort auf - und bedient als Wirtin die Kommissare. Mit Lea Linster reiht sich endlich eine Frau in die Riege der internationalen Spitzenköche ein. Die gebürtige Luxemburgerin hat 1989 als erste und bisher einzige Frau den “Bocuse d’Or” gewonnen - die höchste, internationale Auszeichnung für Köche. Geboren am 27. April 1955 als Tochter eines Konditoren und Gastronomen, vor allem aber Gourmets, hat sie die Kochkunst schließlich im Blut. Nach dem Tode ihres Vaters übernimmt sie die elterliche Gaststätte in Frisange und eröffnet dort 1982 iher erstes Gourmet-Restaurant “Lea Linster” das mit modernen Registrierkassen ausgestattet ist. 1987 bekommt sie ihren ersten Stern im Gastronomieführer “Michelin”, eine Auszeichnung die sie bis heute behalten hat. Mit der Eröffnung des “Kaschthaus”, einem feinen Restaurant für traditionelle Luxemburger Spezialitäten in Hellange, setzt sie 1991 ihren Erfolg fort. Lea Linster ist weltweit eine geschätzte Gastköchin. Seit Januar 2001 schreibt die Mutter eines 13-jährigen Sohnes als Kolumnistin für die deutsche Frauenzeitschrift “Brigitte”. Lea Linster ist international für ihre schnörkellose, aber dennoch raffinierte und elegante Küche bekannt.

“Best of Lea Linster”, das zweite Buch der Spitzenköchin, ist ganz ihren beiden Restaurants und ihrer Küche gewidmet.
Die Sterneköchin aus Luxemburg, die im gleichnamigen vielfach ausgezeichneten Restaurant die Patronin ist und als erste Köchin der Welt den Bocuse d’Or, den Goldenen Bocuse, erhielt, gehört zu den prominentesten und beliebtesten Cuisinieres des deutschsprachigen Raumes und kocht regelmäßig in bekannten Kochshows wie z.B. bei Markus Lanz. Was ist die Kunst beim Kochen? “Die guten Produkte der Natur zu veredeln, ohne sie zu verfälschen” sagt Lea Linster. Die Luxemburger Spitzenköchin tut dies auf ihre unverwechselbare Art: einfach, genial, fantasievoll und immer mit ganz viel Liebe. Das beweist sie in ihrem neuen Buch mit Rezepten vom Tunfisch-Carpaccio bis zu gefüllten Pellkartoffeln, vom Zitronenhühnchen bis zum Quarkeis, von der feinen Spargelcreme bis zum traumhaften Erdbeerdessert, vom Wolfsbarsch in der Salzkruste bis zur schnellen Pizza. Lea Linster gibt viele Tipps und verrät bei den Rezepten ihre Tricks, so dass sich alles problemlos nachkochen lässt. Große Küche, einfache Grundlagen und immer ein ganz ausgezeichneter Geschmack - das Geheimnis ihres Erfolgs.

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Geschäftsdekoration als Geschäftsidee

Dekorationen, ob Blumenarrangements oder jahreszeitliche Dekoartikel, sind in der Regel jedes Jahr einem neuen Trend bei Farben und Materialien unterzogen. Dazu kommt, dass sie ein erheblicher Kostenfaktor sind, der die Kasse des Geschäfts belastet. Dennoch ist es notwendig, die Geschäftsräume immer wieder neu zu dekorieren, um den Gästen jedes Mal ein neues Bild zu bieten.

Einige Geschäftsleute sind daher dazu übergegangen, sich Gedanken zu machen, wie sie ihr Geschäft immer wieder wirkungsvoll neu dekorieren können, ohne etwas dafür zu bezahlen, oder sogar etwas mit der zu verdienen.

Eine Möglichkeit ist es, zum Beispiel, Werke von lokalen Künstlern in den Geschäftsräumen auszustellen.

Bilder zum Kaufen

Bilder zum Kaufen

Das können sowohl Bilder, als auch Skulpturen sein, die für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt werden und dann auch mit Preisen ausgezeichnet sind und direkt von interessierten Gästen gekauft werden können. Damit hat man immer wieder neue Kunstwerke und Bilder an den Wänden und der Künstler hat auch etwas davon.

Eine weitere Möglichkeit ist es, schöne Dekorationen en gros zu kaufen und mit Preisen versehen in den Geschäftsräumen zu verteilen. So können Gäste, denen die Dekorationsstücke gefallen, diese direkt erwerben und man hat ein Zusatzgeschäft gemacht. Zuletzt gesehen habe ich diese Vorgehensweise in einem Bauernrestaurant, wo typische, rustikale Dekorationen einen reißenden Absatz gefunden haben. Gerade bei saisonalen Dekorationen zu bestimmten Feiertagen, wie Weihnachten oder Ostern oder auch jahreszeitlichen Dekorationen besteht auch bei den Gästen für ihr Zuhause ein Bedarf an frischen Dekorationen, denn oft sind die Vorjahresgestecke oder Accessoires entweder verstaubt oder von der Farbe her nicht mehr in Mode.

Auch dekorative Kerzen und Kerzenhalter sorgen für eine schöne Stimmung, zum Beispiel in einem Restaurant, und eigenen sich hervorragend als zusätzlicher Verkaufsartikel. Denn oft ist es doch so, dass begeisterte Gäste nach den Dekorationen fragen und sich freuen, wenn sie die Gelegenheit bekommen, etwas Schönes mit nach Hause nehmen zu können. Leider sind frische Blumenarrangements nicht so gut geeignet für diese Art von Zusatzgeschäft, aber wenn man besonders schöne Vasen gefunden hat, kann man einige davon in Reserve halten und auch verkaufen.

Vielleicht mit einer Empfehlung des Blumenhändlers, der für die frischen Dekorationen sorgt. So kann man auch eine Kooperation durch Empfehlungen erreichen, denn der Blumenhändler wird gern auch das Restaurant weiterempfehlen, mit dem er zusammen arbeitet. Damit klingeln in beiden Geschäften die Kassen. Die Vielfältigkeit der Dekorationen kann so auf einfache und gewinnbringende Weise ständig verändert werden.

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Passende Registrierkasse für Gastronomie Branche wählen

Wie jede andere Branche, stellt auch die Gastronomie an die eingesetzten Registrierkassen ganz individuelle Anforderungen, an die Bedienbarkeit, Robustheit, erhältliche Peripheriegeräte und Vernetzbarkeit. Diese Anforderungen ergeben sich aus den täglichen Arbeitsabläufen, dem Standort und den Erfordernissen eines effektiven und schnellen Service. Außerdem möchte jeder Gastronom die heutigen Möglichkeiten, und Warenwirtschaft Hand in Hand arbeiten zu lassen für sich nutzen.

Damit kann eine schnelle und wirksame Kontrolle des Wareneinsatzes in Bezug zum tatsächlich daraus realisierten Umsatz erreicht werden. Damit steht die Registrierkasse bei der Vermeidung von so genanntem “Schwund” im Vordergrund. Die Gastronomie in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bietet viele Beispiele. Ob Bistro, Imbiss, Restaurants, mit oder ohne Außenbereich, Biergärten oder auch Hotels. Die Liste der möglichen Einsatzorte die die Gastronomie darstellt, kann je nach Phantasie erweitert werden. Und für jede sich daraus ergebende, betriebsspezifische Anforderung muss eine die passende Lösung bieten. Dazu kann man die und weiteres nützliches Zubehör, wie Scanner, Drucker oder Schankanlagen, miteinander vernetzen.

Genauer gesagt, innerhalb eines Gebäudes werden mehrere Registrierkassen installiert, die mit Hilfe von Netzwerkkabeln oder auch Funk miteinander verbunden sind. Daran angeschlossen werden können dann Küchendrucker, Bondrucker und auch externe, funkgesteuerte Bestellsysteme, die eine unkomplizierte Aufnahme jeglicher Kundenbestellung gewährleisten. Wichtig ist hierbei, dass auch tischweise abgerechnet werden kann, dass die Bestellung “ohne Zwiebeln” in der Küche auf dem Bon direkt gut sichtbar, möglicherweise farblich abgesetzt, für das Küchenpersonal ausgeworfen wird und gleichzeitig schon an der Theke die Getränke bereitgestellt werden. Der Kellner spart sich überflüssige Wege und ist bereits im Außenbereich wie zum Beispiel im Biergarten für die nächsten hungrigen Gäste da.

Weiterer Vorteil ist, dass die Arbeitsabläufe wesentlich effektiver sind und damit möglicherweise hier und da Personal eingespart werden kann. Am wichtigsten ist natürlich, dass der Gast durch die flotte Bedienung, die seine persönlichen Wünsche gerne berücksichtigt, das jeweilige Restaurant als zufriedener Kunde verlässt und gerne wiederkommt. Stammkunden gewinnen mit Hilfe einer modernen .

Die Registrierkasse für den Imbiss zeichnet sich heute dadurch aus, dass die einfache und überschaubare Bedienbarkeit über beschriftbare Folientastaturen eine sehr kurze Einarbeitungszeit für die Mitarbeiter bewirkt. Mit auswechselbaren Tastaturenbelegungen und gut lesbarer Beschriftung ist auch eine schnell wechselnde Menü-Karte kein Problem mehr. Filialen können die nutzen, um mit der Zentrale verbunden zu sein.

Das hat den Vorteil, dass der Warenbestand immer im Blick der Geschäftsleitung ist. Eine neue Programmierung der wird ganz einfach vom heimischen PC aus per Modem an die in jeder Filiale gesendet. Die können abends nach Feierabend automatisch ausgelesen und für den nächsten Tag auf Null gestellt werden, alles per Telefon. Das spart ebenfalls Zeit und Wege.

in der Gastronomie bleiben ein unerschöpfliches Thema, aber schon an diese beiden, kleinen Beispiele zeigen: ein gut durchdachtes, auf den speziellen Bedarf abgestimmtes System, ob im Netzwerk betrieben oder auch als Einzelgerät, erleichtert dem Gastronomen die Arbeit, ermöglicht die bessere Kontrolle über das Geschäft und erfreut die Gäste durch besseren Service. Damit ist die ein entscheidender Faktor für effiziente Arbeitsabläufe.

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Radtour in und um Münster

Neben dem Aasee und dessen Auszeichnung zu Europas schönstem Park hat Münster noch mehr zu bieten. Zum Beispiel seine freie Kulturszene und ein tolle Museumslandschaft. Dafür ist Münster sogar überregional bekannt. Am “Kreativkai”, ein tolles Kulturareal Münster’s, finden sich das Wolfgang-Borchert-Theater und eine Gastronomie- und Clubszene die es anderswo zu suchen gilt. Außerdem laden als bleibende Events immer wieder das “Eurocityfest”, die verschiedenen Weihnachtsmärkte und der Send zum Erleben und Erkunden der Stadt ein. All das kann zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit dem Fahrrad erreicht werden. Eigentlich kann man in Münster alles mit dem Rad erledigen. Sogar eine Tour durch Münster’s Gastronomie halte ich für möglich und außerdem sehr spannend. Zum Frühstück trifft man sich in Restaurant A, das Mittagessen gibt’s in Restaurant B und Restaurant C bietet nach dem Kaffeetrinken vielleicht auch noch das Abendessen. Wenn die Restaurants mit einem mobilen ausgestattet sind, können Reservierungen bereits vorab getätigt werden. Wenn man sich dann als (größere) Fahrradgruppe anmeldet, kann vielleicht eingerichtet werden, dass die Räder gut bewacht abgestellt werden können? Das wäre doch eine Idee: ein bewachter Fahrradparkplatz am Restaurant. Selbst wenn es sich hierbei dann um einen gebührenpflichtigen Service handeln sollte, wäre das eine richtig tolle Sache. Finde ich jedenfalls. Aber gut, in Münster’s Innenstadt ist das vielleicht nicht so leicht umzusetzen. Dafür gibt es aber am Bahnhof die große Radstation. Hier kann sich jeder ein Fahrrad ausleihen oder sein eigenes Rad dort unterstellen. Über die Entgelte weiß ich nicht bescheid, aber da kann man sich sicher persönlich vor Ort oder auch im Internet informieren. Das bezahlen geht wahrscheinlich über eine , vielleicht auch bequem bargeldlos über ein . Mit dem eigenen oder auch einem geliehenen Rad kann man sich dann nicht nur auf Tour durch Münster begeben. Im nahen Umland ist auch die 100-Schlösser-Route gelegen. Da lässt sich doch bestimmt mal ein Urlaub planen, um diese Route zu erkunden. Unterwegs gibt es zahllose Möglichkeiten, sich zu stärken. Man kommt durch viele hübsche Städtchen und Orte, wo es sich wunderbar essen gehen lässt. Beim Bäcker zahlt man das belegte Brötchen an einer , auf einem Wochenmarkt kann man sich etwas frisches Obst besorgen, welches an einer einfachen zu zahlen ist. Aber auch so einige Restaurants und andere gastronomische Betriebe säumen den Weg der 100-Schlösser-Route. Hier und da kann man einkehren und den Service genießen, das Essen einmal nicht selbst zubereiten zu müssen. Außerdem kann man bei so vielen Gelegenheiten vergleichen, an was für Kassen man sein Geld ausgegeben hat. Die Registrierkasse beim Bäcker macht sicher andere Geräusche als die Geld-Kassette des Wochenmarktbeschickers. Ein mobiles Kassensystem in der Gastronomie dagegen dürfte kaum zu hören sein. Mobile in der Gastronomie erleichtern viele Arbeitsschritte. Der Kellner kann Bestellungen per Funk an die Küche übertragen, gleichzeitig wird in der die Bestellung registriert, damit bei Rechnungsstellung alles aufsummiert ist. Bevor ich mich jetzt aber völlig im Kassenrausch verliere, komme ich mit diesem Text lieber zum Ende. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und würde mich freuen, wenn sie demnächst einmal wieder vorbeischauen.

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