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Radtour in und um Münster

Neben dem Aasee und dessen Auszeichnung zu Europas schönstem Park hat Münster noch mehr zu bieten. Zum Beispiel seine freie Kulturszene und ein tolle Museumslandschaft. Dafür ist Münster sogar überregional bekannt. Am “Kreativkai”, ein tolles Kulturareal Münster’s, finden sich das Wolfgang-Borchert-Theater und eine Gastronomie- und Clubszene die es anderswo zu suchen gilt. Außerdem laden als bleibende Events immer wieder das “Eurocityfest”, die verschiedenen Weihnachtsmärkte und der Send zum Erleben und Erkunden der Stadt ein. All das kann zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mit dem Fahrrad erreicht werden. Eigentlich kann man in Münster alles mit dem Rad erledigen. Sogar eine Tour durch Münster’s Gastronomie halte ich für möglich und außerdem sehr spannend. Zum Frühstück trifft man sich in Restaurant A, das Mittagessen gibt’s in Restaurant B und Restaurant C bietet nach dem Kaffeetrinken vielleicht auch noch das Abendessen. Wenn die Restaurants mit einem mobilen ausgestattet sind, können Reservierungen bereits vorab getätigt werden. Wenn man sich dann als (größere) Fahrradgruppe anmeldet, kann vielleicht eingerichtet werden, dass die Räder gut bewacht abgestellt werden können? Das wäre doch eine Idee: ein bewachter Fahrradparkplatz am Restaurant. Selbst wenn es sich hierbei dann um einen gebührenpflichtigen Service handeln sollte, wäre das eine richtig tolle Sache. Finde ich jedenfalls. Aber gut, in Münster’s Innenstadt ist das vielleicht nicht so leicht umzusetzen. Dafür gibt es aber am Bahnhof die große Radstation. Hier kann sich jeder ein Fahrrad ausleihen oder sein eigenes Rad dort unterstellen. Über die Entgelte weiß ich nicht bescheid, aber da kann man sich sicher persönlich vor Ort oder auch im Internet informieren. Das bezahlen geht wahrscheinlich über eine , vielleicht auch bequem bargeldlos über ein . Mit dem eigenen oder auch einem geliehenen Rad kann man sich dann nicht nur auf Tour durch Münster begeben. Im nahen Umland ist auch die 100-Schlösser-Route gelegen. Da lässt sich doch bestimmt mal ein Urlaub planen, um diese Route zu erkunden. Unterwegs gibt es zahllose Möglichkeiten, sich zu stärken. Man kommt durch viele hübsche Städtchen und Orte, wo es sich wunderbar essen gehen lässt. Beim Bäcker zahlt man das belegte Brötchen an einer , auf einem Wochenmarkt kann man sich etwas frisches Obst besorgen, welches an einer einfachen zu zahlen ist. Aber auch so einige Restaurants und andere gastronomische Betriebe säumen den Weg der 100-Schlösser-Route. Hier und da kann man einkehren und den Service genießen, das Essen einmal nicht selbst zubereiten zu müssen. Außerdem kann man bei so vielen Gelegenheiten vergleichen, an was für Kassen man sein Geld ausgegeben hat. Die Registrierkasse beim Bäcker macht sicher andere Geräusche als die Geld-Kassette des Wochenmarktbeschickers. Ein mobiles Kassensystem in der Gastronomie dagegen dürfte kaum zu hören sein. Mobile in der Gastronomie erleichtern viele Arbeitsschritte. Der Kellner kann Bestellungen per Funk an die Küche übertragen, gleichzeitig wird in der die Bestellung registriert, damit bei Rechnungsstellung alles aufsummiert ist. Bevor ich mich jetzt aber völlig im Kassenrausch verliere, komme ich mit diesem Text lieber zum Ende. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und würde mich freuen, wenn sie demnächst einmal wieder vorbeischauen.

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