Archiv für die Kategorie „Gastronomie-Trends“
Romantisches Kuschelhotel Hotel Gams in Bezau
Im Kuschel und Genießer Hotel Gams wird sehr auf das Detail geachtet. Angefangen bei der herzlichen Begrüßung über die kompetente Beratung im Spa, die individuelle Ausstattung der Zimmer oder den Kreationen der Abendmenüs.
Überall wird der Gast positiv überrascht. Kleine Aufmerksamkeiten tragen in jeder Weise dazu bei, dass man sich besonders als Paar wohl fühlt und auf angenehme Art und Weise relaxen kann. Besonders die gute Küche und der Weinkeller sind hervorzuheben. Das Kuschel und Genießer Hotel Gams macht den Namen zum Programm. Für uns wurde der Aufenthalt mit den Annehmlichkeiten des Tages allabendlich durch die von der Küche gebotenen Gaumenfreuden gekrönt und mit einem netten Absacker vor dem offenen Kamin in der gemütlichen Bar zum Ausklang gebracht.
Aus meiner Sicht ist dieses Hotel immer eine Empfehlung wert und Worte sowie Bilder können vielleicht ein wenig das Wohlgefühl, das wir empfunden haben wiedergeben. Wir freuen uns auf unseren nächsten Besuch!
Was mir besonders gefallen hat, war die nette und freundliche Art, mit der jeder Angestellte vom Empfang, über das Restaurant, die Bar oder den Wellness Bereich uns zu jeder Gelegenheit begegnet ist. Einfach traumhaft war für mich die Einrichtung der Suite, angelehnt an orientalische Eindrücke, stilvoll auf moderne Art umgesetzt.
Wir haben morgens den Tag begonnen (er mit etwas längerem Schlaf, sie mit einer Runde Schwimmen im Pool), anschließendem leckeren Frühstück gemütlich und stressfrei, bei Bedarf bis um 12.00h. Dann stand entweder ein kleiner Gang in die Natur, den schnuckeligen Ort Bezau, ein Ausflug zum nahegelegenen Bodensee oder natürlich ein Besuch im Spa Bereich an. Thai Yoga, St. Barth Kosmetik für Sie und Ihn, entspannende Massagen und schöne Saunagänge – die Stunden waren einfach herrlich. Es ist ein Leichtes, den ganzen Tag genußvoll im Hotel zu verbringen.
Wir haben die Zeit zu zweit genossen und fanden trotzdem auch jeder für sich seine kleine Insel der Entspannung und der Ruhe. So haben wir uns noch mehr auf den Abend in dem wunderschönen Restaurant gefreut. Romantische Kerzen „schwebten“ über dem Tisch. Das Angebot von guten Weinen in einem vernünftigen Preis – Leistungsverhältnis war sehr gut und die Empfehlungen zum abendlichen 5 Gang Dinner passten für uns immer.
Das Essen hat uns besonders gut geschmeckt. Mit einem Glas „Pure Lust“, so hieß der Sekt und abschließend einem guten Grappa in der Bar zum gemütlichen Ausklang am Kamin, ergänzten wir gerne unsere Genießerfreuden. Das Genießer und Kuschelhotel Gams macht seinen Namen zum Programm. Mit allen Sinnen genießen ist ein schöner Frischekick für jedes Paar.
Unsere Empfehlung
Wir haben insgesamt 5 Tage in diesem Hotel verbracht. Zum einen, um dieses Video zu drehen, zum anderen auch einmal richtig ausspannen zu können. Aus eigener Erfahrung empfehlen wir daher dieses Angebot:
Angebot “Zeit zu Zweit” - www.hotel-gams.at/de/kuscheln/traumtage-zeit-zu-zweit
hier geht es zur Homepage vom Kuschelhotel Gams
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Das Imagevideo als Türenöffner
In der heutigen Zeit bleiben dem Gastronomen nicht mehr viele Möglichkeiten sich ganz individuell zu präsentieren. Immer mehr wird für den Kunden zum gewohnten Standard. Kleine Cafes ohne Logo und Corporate Idendity werden von anspruchsvollen Kunden gar nicht erst wahrgenommen. So manch ein Gastronom geht aber bereits neue Wege um sich ganz individuell zu präsentieren und die Vorteile seines Betriebs zu promoten. Laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an. Diese Tatsache nutzen bereits einige der findigen Gastronomen und zeigen auf Ihren Internetpräsenzen individuell produzierte Videos. Ob Imagevideo in dem sich der Gastronom selber vorstellt und seinen Betrieb zeigt um beim Kunden ein wohliges Gefühl zu erzeugen. Oder ein Produktvideo in dem die einzelnen Highlights aus der Küche präsentiert werden. Die mediale Welt birgt viele, viele Möglichkeiten der individuellen Präsentation.
Es gilt nicht zu lange warten und auf diesen Zug aufzuspringen, denn noch haben die Ketten und Konzerne die Nase vorn. Es gibt viele Möglichkeiten Imagevideos oder Produktvideos erstellen zu lassen und das in einem überschaubaren Kostenrahmen, denn Technik und Personal in diesem Bereich reifen immer mehr heran und realisieren auch mit kleinem Budget beeindruckende Ergebnisse. Hier wird Ihnen der Mediaberater zur Seite stehen und versuchen mit Ihnen gemeinsam das Ziel zu erreichen. Gerade ein Produktvideo zielt genau auf den Kunden ab. Es vermittelt Ihm mehr über das Produkt was angeboten wird, zeigen Sie das Sie auf regionale Produkte zurückgreifen oder wie gut die Qualität der von Ihnen genutzten Produkte ist.
So lassen sich prima Aktionen ankündigen oder sogar ganze Produktreihen bewerben. Nicht nur inaktiv wie in den klassischen Printmedien, sondern aktiv in bewegten Bilder und besser noch, eingebunden in die Website des Betriebes sogar interaktiv und mit einer direkten Möglichkeit zum Warenkorb zu gelangen und das beworbene Produkt zu ordern, wenn Sie zum Beispiel auch über einen Lieferservice verfügen. Es tuen sich so viele Möglichkeiten auf dies effektiv zu nutzen. Auch das Imagevideo zu Anfang einer Präsenz im Internet, um gleich einen Eindruck des Betriebes zu vermitteln. Eine bessere Möglichkeit als in einem Imagevideo hat man nicht sein Unternehmen zu präsentieren. Man kann emotional auf den Zuseher einwirken, es spannend gestallten sodass beim Interessenten Neugierde auf mehr geweckt wird. In guter Gestaltung kann dies, so denke ich, maßgeblich dazu beitragen den Umsatz zu steigern, auch wenn natürlich die grundlegenden Dinge wie Servicequalität und Ambiente bei dem Gast den größten Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen. Diese lassen sich jedoch in einem Imagevideo sehr gut herausarbeiten und zeigen.
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Lea Linster
Wenn Lea Linster nicht in Luxemburg am Kochtopf steht, ist sie oft auf Reisen, um auch die restliche Welt mit ihren Künsten zu beglücken - mal in Singapur, mal in New York, mal in Berlin oder Brüssel…
Sie ist seit mehr als zehn Jahren stolze Besitzerin eines kleinen Weinberges an der Mosel, direkt vor ihrer Haustür. Auch diesen Wein können Gourmets in ihrem Restaurant, ausgestattet mit einer modernen Registrierkasse genießen. Und dabei hat sie auch noch ihren 16-jährigen Sohn Louis, der sich schon manchmal - aus Lust - bei ihr in der Restaurant-Küche blicken lässt. Doch nicht nur ihr eigenes Kind liegt Lea am Herzen. Unlängst kochte sie im SOS-Kinderdorf und brachte dort die Kleinen zum Strahlen. Seit vergangenem Jahr beweist sie außerdem schauspielerisches Talent und zeigt ihren Sinn für Humor: In einer kleinen Nebenrolle tritt sie im saarländischen Tatort auf - und bedient als Wirtin die Kommissare. Mit Lea Linster reiht sich endlich eine Frau in die Riege der internationalen Spitzenköche ein. Die gebürtige Luxemburgerin hat 1989 als erste und bisher einzige Frau den “Bocuse d’Or” gewonnen - die höchste, internationale Auszeichnung für Köche. Geboren am 27. April 1955 als Tochter eines Konditoren und Gastronomen, vor allem aber Gourmets, hat sie die Kochkunst schließlich im Blut. Nach dem Tode ihres Vaters übernimmt sie die elterliche Gaststätte in Frisange und eröffnet dort 1982 iher erstes Gourmet-Restaurant “Lea Linster” das mit modernen Registrierkassen ausgestattet ist. 1987 bekommt sie ihren ersten Stern im Gastronomieführer “Michelin”, eine Auszeichnung die sie bis heute behalten hat. Mit der Eröffnung des “Kaschthaus”, einem feinen Restaurant für traditionelle Luxemburger Spezialitäten in Hellange, setzt sie 1991 ihren Erfolg fort. Lea Linster ist weltweit eine geschätzte Gastköchin. Seit Januar 2001 schreibt die Mutter eines 13-jährigen Sohnes als Kolumnistin für die deutsche Frauenzeitschrift “Brigitte”. Lea Linster ist international für ihre schnörkellose, aber dennoch raffinierte und elegante Küche bekannt.
“Best of Lea Linster”, das zweite Buch der Spitzenköchin, ist ganz ihren beiden Restaurants und ihrer Küche gewidmet.
Die Sterneköchin aus Luxemburg, die im gleichnamigen vielfach ausgezeichneten Restaurant die Patronin ist und als erste Köchin der Welt den Bocuse d’Or, den Goldenen Bocuse, erhielt, gehört zu den prominentesten und beliebtesten Cuisinieres des deutschsprachigen Raumes und kocht regelmäßig in bekannten Kochshows wie z.B. bei Markus Lanz. Was ist die Kunst beim Kochen? “Die guten Produkte der Natur zu veredeln, ohne sie zu verfälschen” sagt Lea Linster. Die Luxemburger Spitzenköchin tut dies auf ihre unverwechselbare Art: einfach, genial, fantasievoll und immer mit ganz viel Liebe. Das beweist sie in ihrem neuen Buch mit Rezepten vom Tunfisch-Carpaccio bis zu gefüllten Pellkartoffeln, vom Zitronenhühnchen bis zum Quarkeis, von der feinen Spargelcreme bis zum traumhaften Erdbeerdessert, vom Wolfsbarsch in der Salzkruste bis zur schnellen Pizza. Lea Linster gibt viele Tipps und verrät bei den Rezepten ihre Tricks, so dass sich alles problemlos nachkochen lässt. Große Küche, einfache Grundlagen und immer ein ganz ausgezeichneter Geschmack - das Geheimnis ihres Erfolgs.
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DEHOGA, was bringt das nächste Jahr?
Die DEHOGA hat die wichtigsten Trends für das kommende Jahr aufgeführt, das möchten wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten
Gastronomie
Die Trends 2009 auf einen Blick:
- Regionale Herkunft, Frische, Qualität
- Gesunde, bewusste Ernährung (Bio, Wellfood, Slowfood)
- Gehobenes Fastfood/fast Casual
- Ethno-Food
- Inszenierung/Erlebnis
- Take-away
Man isst und trinkt wieder „Heimat“ – in der Krise mehr denn je. Die Gäste legen Wert auf frische, saisonale Angebote und regionale Herkunft.“ Die einheimische Küche steht vor der italienischen Küche auf der Beliebtheitsskala der Deutschen ganz oben. Entscheidend sind Qualität, Geschmack und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.
Einhergehend mit der Rückbesinnung auf heimische Produkte und regionale Spezialitäten lässt sich auch bei der Einrichtung von Gastronomiebetrieben ein Trend zum „Heimatlichen“ feststellen – back to the roots. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen die Globalisierung kritisch hinterfragen, haben regionale Küche und eine gemütliche Wohnzimmer- oder Hüttenatmosphäre – bitte mit frischen Blumen – Konjunktur. Gefragt sind Wohlfühlorte zur Kommunikation, Inspiration, und Entspannung. Neben qualifizierter Beratung zählen mehr denn je eine ehrliche, aufrichtige Zuwendung und herzliche Gastfreundschaft. Die Gäste wollen verwöhnt, nicht versorgt werden.
Der Hunger nach Gesundheit ist groß. Dabei schließen sich gesunde und genussvolle Ernährung nicht aus. Die Einstellung zu Slowfood oder Bio hat sich radikal geändert. Gesucht sind Produkte, die gut für Körper und Seele sind (Wellfood).
Vor diesem Hintergrund ist auch der Markt des schnellen Essens stark in Bewegung: Fastfood wird neu definiert. Ob Sushi, Suppen oder Smoothies – gehobenes Fastfood (Fast Casual) entspricht dem Wunsch der Gäste nach leichten, vitaminreichen und schnellen Snacks, angeboten in modernem und stilvollem Ambiente. Zukunftskonzepte gehorchen der Formel: frisch, schnell, schön.
Aber wie in der Mode hat auch in der Küche Vielfalt Konjunktur. Deutschland punktet mit einer schier einzigartigen Bandbreite ausländischer Spezialitätenrestaurants. Ethno Food wie die asiatische, indische oder mexikanische Küche setzt häufig auf das kleine Leichte und trifft damit den Nerv der Zeit.
Take-away ist und bleibt der stärkste Trend im Außer-Haus-Markt. Angesichts gestiegener Mobilität, zunehmender Flexibilität und wechselnder Arbeitswelten verzeichnet diese Angebotsform weiterhin steigende Zuwachsraten. Gastro-Quickservice-Betriebe und Bäckereien sind unbestritten diejenigen, die sich im Take-away-Business am stärksten profiliert haben.
Hotellerie
Die Trends 2009 auf einen Blick:
- Markenhotellerie
- Budgethotels
- Luxushotels
- Design- und Boutiquehotels
- Demografischer Wandel
- Wellness- und Gesundheitstourismus
Das Hotelangebot in Deutschland steigt weiter. Hotelketten und Nischenanbieter sind die Gewinner dieser Entwicklung. Die Markenkonzentration nimmt langsam, aber stetig zu – zu Lasten von Hotelmittelstand und nicht markengebundenen Hotels. Der umsatzbezogene Marktanteil der Markenhotellerie lag 2008 bei 50,6%. 2007 betrug dieser noch 50,1%. Hinsichtlich der Zimmeranzahl hat die Markenhotellerie mittlerweile einen Marktanteil von 34,9% (Vorjahr 35,2%, siehe Branchenreport des Hotelverbandes Deutschland „Hotelmarkt Deutschland 2009“).
Der Kraft der Marken ist es auch zu verdanken, dass sich die Budgethotellerie klar im Aufwind befindet. Insbesondere vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise verbuchen die günstigen Hotels überdurchschnittliche Steigerungsraten bei Zimmerauslastung, Zimmerpreisen und Zimmererträgen. Allein auf „billig“ zu setzen, funktioniert hier allerdings nicht. Neben attraktiven Preisen zählen der ideale Standort, die genaue Marktkenntnis und ein überzeugendes Konzept zu den Schlüsselfaktoren für den unternehmerischen Erfolg. Zudem entstehen vermehrt Hotels mit Budget-Ausrichtung und Designcharakter.
Obwohl die Luxushotellerie von der Krise besonders betroffen ist, setzen Investoren weiter auf das Fünfsternesegment. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen streben neue Ketten auf den deutschen Markt, um Präsenz zu zeigen. Luxus liegt immer Trend.
Architektur und Design sind als Faktoren der Marktpositionierung und Ausstrahlung erkannt worden. Erfolgreich sind Häuser mit persönlicher Handschrift. Diesem Trend kommen Design-, Kunst und Architekturhotels entgegen. Boutique- oder Themenhotels mit einer eher begrenzten Zimmerkapazität, einem klaren Konzept und einer genauen Zielgruppenansprache haben sich am Markt etabliert.
Mehr denn je kommt es auf eine klare Profilierung und Spezialisierung an. Das gilt auch für den weiter wachsenden Markt Gesundheitstourismus und Aktivurlaub. Immer mehr Gäste wollen im Urlaub etwas für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit tun. Nirgends kann Wellness in seinem ganzheitlichen Ansatz so ausgelebt werden wie in einem Hotel.
Mit Blick auf den demografischen Wandel gilt es darüber hinaus, attraktive Angebote für die jung gebliebenen und reisefreudigen Ü-60-iger/Ü-70-iger („Best Agers“) zu entwickeln (neben Wellnessangeboten zum Beispiel Studien- und Kulturreisen, Busreisen oder auch Fahrrad- oder Wanderreisen).
Quelle: dehoga-bundesverband.de
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Geschäftsdekoration als Geschäftsidee
Dekorationen, ob Blumenarrangements oder jahreszeitliche Dekoartikel, sind in der Regel jedes Jahr einem neuen Trend bei Farben und Materialien unterzogen. Dazu kommt, dass sie ein erheblicher Kostenfaktor sind, der die Kasse des Geschäfts belastet. Dennoch ist es notwendig, die Geschäftsräume immer wieder neu zu dekorieren, um den Gästen jedes Mal ein neues Bild zu bieten.
Einige Geschäftsleute sind daher dazu übergegangen, sich Gedanken zu machen, wie sie ihr Geschäft immer wieder wirkungsvoll neu dekorieren können, ohne etwas dafür zu bezahlen, oder sogar etwas mit der Dekoration zu verdienen.
Eine Möglichkeit ist es, zum Beispiel, Werke von lokalen Künstlern in den Geschäftsräumen auszustellen.

Bilder zum Kaufen
Das können sowohl Bilder, als auch Skulpturen sein, die für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt werden und dann auch mit Preisen ausgezeichnet sind und direkt von interessierten Gästen gekauft werden können. Damit hat man immer wieder neue Kunstwerke und Bilder an den Wänden und der Künstler hat auch etwas davon.
Eine weitere Möglichkeit ist es, schöne Dekorationen en gros zu kaufen und mit Preisen versehen in den Geschäftsräumen zu verteilen. So können Gäste, denen die Dekorationsstücke gefallen, diese direkt erwerben und man hat ein Zusatzgeschäft gemacht. Zuletzt gesehen habe ich diese Vorgehensweise in einem Bauernrestaurant, wo typische, rustikale Dekorationen einen reißenden Absatz gefunden haben. Gerade bei saisonalen Dekorationen zu bestimmten Feiertagen, wie Weihnachten oder Ostern oder auch jahreszeitlichen Dekorationen besteht auch bei den Gästen für ihr Zuhause ein Bedarf an frischen Dekorationen, denn oft sind die Vorjahresgestecke oder Accessoires entweder verstaubt oder von der Farbe her nicht mehr in Mode.
Auch dekorative Kerzen und Kerzenhalter sorgen für eine schöne Stimmung, zum Beispiel in einem Restaurant, und eigenen sich hervorragend als zusätzlicher Verkaufsartikel. Denn oft ist es doch so, dass begeisterte Gäste nach den Dekorationen fragen und sich freuen, wenn sie die Gelegenheit bekommen, etwas Schönes mit nach Hause nehmen zu können. Leider sind frische Blumenarrangements nicht so gut geeignet für diese Art von Zusatzgeschäft, aber wenn man besonders schöne Vasen gefunden hat, kann man einige davon in Reserve halten und auch verkaufen.
Vielleicht mit einer Empfehlung des Blumenhändlers, der für die frischen Dekorationen sorgt. So kann man auch eine Kooperation durch Empfehlungen erreichen, denn der Blumenhändler wird gern auch das Restaurant weiterempfehlen, mit dem er zusammen arbeitet. Damit klingeln in beiden Geschäften die Kassen. Die Vielfältigkeit der Dekorationen kann so auf einfache und gewinnbringende Weise ständig verändert werden.
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Kontakte über Kassensysteme
Trends in der Gastronomie kommen und gehen, wie in der Mode, und doch entwickelt sich so mancher Trend zu einem Klassiker, wie es auch über Kassensysteme nachvollzogen werden kann. Statistische Erfassungen in der Kassensoftware leistungsfähiger Kassensysteme über beliebig lange Zeiträume zeigen, welche Trends nur kurze Zeit überdauerten und welcher Trend sich zu einem Klassiker entwickelt hat. So ist es auch kein Wunder, dass die Informationen gerne über Kassensysteme erfasst und dort auch verarbeitet werden. Dabei kann man sogar noch einen Schritt weitergehen und mit Hilfe moderner Kassensysteme Kontakt zu befreundeten Gastronomiebetrieben aufnehmen und eine Datenaustausch zu vereinbaren. So geschehen im vergangenen Jahr in Hannover. Dort haben sich mehrere Gastronomen zusammengetan und mit Unterstützung und Zustimmung der Polizei eine Zusammenarbeit gegen Randalierer vereinbart. So haben sich die Betriebe gegenseitig bevollmächtigt, einem Gast auch Hausverbot für ein Nachbarlokal zu erteilen. Diese Information muss natürlich weitergegeben werden, und warum soll das nicht über Kassensysteme und deren leistungsstarke Kassensoftware vonstatten gehen? Diese Vereinbarung mehrerer Gastro-Betriebe zur gegenseitigen Unterstützung könnte nicht nur ein Trend werden, der sich bundesweit durchsetzt. Daraus könnte ein Klassiker entstehen, der es ermöglicht, dass sich landesweit die Gastronomiegäste wohl fühlen. Also können auch Kassensysteme in gewisser Weise zur Sicherheit und zum Wohlbefinden der Gäste beitragen. Außerdem sind mobile Kassensysteme in der Gastronomie zusätzlich wertvoll, weil sie durch ihre Mobilität Zeit und Wege einsparen. Bestellungen werden per Funk an Küche und/oder Schankanlage übertragen, und die Daten werden gleichzeitig in die Kassensoftware übermittelt. Die Servicekräfte können in der eingesparten Zeit zusätzliche Bestellungen aufnehmen und den Gästen kompetente Empfehlungen geben. Hinzu kommt, dass Gastronomie-Kassensysteme auch noch das Back-Office in der Gastronomie unterstützen und dadurch zusätzlich Arbeitszeit einsparen. Die Buchhaltung kann Daten aus der Software der Kassensysteme zur weiteren Verbuchung aufnehmen und betriebswirtschaftlich verarbeiten. Dass in der Gastronomie über Kassensysteme auch die Arbeitszeit aller Mitarbeiter erfasst werden kann, dürfte nun nicht mehr wundern.
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Kassensoftware in der Gastronomie
Fachmessen für Gastronomie und Handel präsentieren regelmäßig professionelle Lösungen mit ebenso professionellem Sortiment. Trends und Themen werden vorgestellt und exklusive Konzepte und Ideen werden gezeigt, womit neue Kunden gewonnen werden können und ein vorhandener Kundenstamm gefestigt werden kann. Es werden auch umfassende Lösungen aus den Food- und Nonfood-Bereichen geboten, die Trends aufzeigen und zusätzliche Fachinformationen bieten. Auch Ausstatter, Einrichter und Kassenhersteller sind auf Gastronomie-Fachmessen vertreten. Schließlich sind Restaurants aller Art zu möblieren, mit guten Geräten Auszustatten und den Konzepten entsprechend zu dekorieren. Auch eine leistungsfähige Kassensoftware ist in Gastronomiebetrieben unverzichtbar. Es werden schließlich nicht nur die Bestellungen der Gäste registriert, aufgerechnet und als Rechnung ausgedruckt. Mehr als das bekommt ein Gast eigentlich nicht von den Einsatzmöglichkeiten moderner Kassen und Kassensysteme mit. Wenn in der Gastronomie noch eine mobile Kasse und eventuell auch ein Kellnerrufsystem genutzt werden, werden Gäste dies natürlich auch erkennen und die Verkürzung der Wartezeit durchaus zu schätzen wissen. Zusätzliche Bestellungen steigern den Umsatz ebenso wie weitere Besuche zu einem späteren Zeitpunkt. Natürlich macht ein gutes Kassensystem allein noch kein exzellentes Restaurant aus. Das Konzept spricht natürlich in jedem Fall eine bestimmte Zielgruppe an, und die Einrichtung mit Möbeln sowie die Ausstattung mit Gläsern, Geschirr und guten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter geben den Gästen einen weiteren Grund, sich hier wohl zu fühlen. Wenn dann natürlich moderne Kassensysteme die Arbeit erleichtern und Kellnerrufsysteme dem Gast einen diskreten Ruf nach einem Mitarbeiter ermöglichen, macht das natürlich einen zusätzlich positiven Eindruck auf Besucher. Wovon Gäste natürlich nichts mitbekommen ist die Nutzung der Kassensoftware auch im back-office-Bereich. Beispielsweise Restaurants, Imbissbetriebe und Souvenir-Shops in Zoos können ein Kassensystem nutzen, dessen Kassensoftware in der Lage ist, Daten über Waren- und Menüverkäufe in die Verwaltungssoftware zu übermitteln. Dort können die Informationen dann weiterverarbeitet und gebucht werden. Statistische Verwaltungen können parallel zwischen Kassensoftware und Verwaltungseinheit eines Zoos ausgetauscht werden. Zusätzlich kann auch die Kasse am Eingang die Eintrittsgelder nicht nur für sich aufrechnen, sondern auch als statistische Erfassung ebenso an die Gesamt-Kassensoftware übermitteln wie auch die ordentliche Umsatzabrechnung dem Kassensystem zur weiteren Verarbeitung übermittelt werden kann. In manchen zoologischen Gärten kann man auch an verschiedenen Stellen Spendenboxen finden. Hier können Besucher Spenden hinterlegen, die beispielsweise für die Tierfütterung oder auch für die Instandhaltung genutzt werden. Auch diese Einnahmen werden regelmäßig manuell gezählt und dann in die Kassensoftware über eine Tastatur eingetragen. Es kann sich durchaus zu einem Trend entwickeln, dass Zoo-Restaurants sich einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Schließlich sind die Einrichtungen hier eindeutig dem Thema Zoo angepasst. Große Fensterfronten ermöglichen einen Blick in die umliegenden Tiergehege und meistens gibt es auch in der Zoo-Gastronomie kindgerechte Bereiche, die entsprechend möbliert sind und auch mit Spielzeug in einer Spielecke eingerichtet sind.
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Kosten in der Gastronomie über die Kasse ermitteln
In der Gastronomie kennen wir das Szenario, dass wir beim Kellner unsere Bestellung aufgeben und nach einer gewissen Wartezeit das Essen serviert bekommen. Ob die Mitarbeiter aber festangestellt sind oder aus der Arbeitnehmerüberlassung hier tätig sind, ist für den Gast nicht erkennbar. Auf der Rechnung werden lediglich der Nettopreis, der Steuerbetrag und der Gesamtpreis für alles was wir verzehrt haben, ausgewiesen. In diese Preise sind alle anfallenden Kosten einkalkuliert, so dass sie für uns Gäste nicht gesondert aufgeführt sind. Kosten in der Gastronomie sind Aufwendungen für Energie, Heizung, Personal und Wareneinkauf. Diese Ausgaben sind über die Verkaufspreise zu decken, darum ist die Kalkulation ein sehr wichtiges Thema in der Gastronomie. Die Endpreise, die der Gast für Speisen und Getränke zu zahlen hat können über die leistungsstarke Kassensoftware eines modernen Kassensystems ermittelt werden. Die Eingabe der bekannten laufenden Kosten wird manuell im Kassensystem erfasst, über die anwenderfreundliche Kassensoftware kann die die Kalkulationsrechnung gestartet werden. Nach sorgfältiger Rechnung mit den vorliegenden Daten kann die Kasse dann über den Bildschirm oder auch über einen Drucker die Informationen geben, welche zur Erstellung der Speisekarte nötig sind. Möglicherweise kann sogar die Karte direkt mit der Software der neuesten Kassensysteme erstellt werden. Am Bildschirm eines Endgerätes kann eine Abbildung erstellt und solange verändert werden, bis das Aussehen der Speisekarte gefällt und optisch zum gastronomischen Konzept passt. Natürlich kann nicht nur die Preiskalkulation über ein Kassensystem abgewickelt und eine Speisekarte erstellt werden. Da für die Kalkulation die Fixkosten eingegeben werden können, dürfte es auch möglich sein, dass laufende variable Kosten über die Gastronomiekassen erfasst und regelmäßig aktualisiert werden. Eine Registrierkasse kann in Gastronomiebetrieben durchaus auch genügen. Allerdings ist über Registrierkassen, soweit ich weiß, weder die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter möglich, noch Services wie der Anschluss von mobilen Kassen oder Kellnerrufsystemen. Auch die bereits erwähnte Preiskalkulation ist eher über Kassensysteme und Netzwerkkassen möglich, denn über eine Registrierkasse. Die Kassensoftware eines Kassensystems ist da also leistungsstärker und auch vielseitiger nutzbar. Die Erleichterung vieler Arbeitsschritte spart erhebliche Kosten ein, die wiederum den Ertrag erhöhen. Darum ist es durchaus empfehlenswert, dass auch kleine und kleinste Gastronomiebetriebe darüber nachdenken, eine vorhandene Registrierkasse durch ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zu ersetzen. Insbesondere dann, wenn ohnehin die Anschaffung einer neuen Kasse erforderlich ist oder in Kürze notwendig wird. Es gibt in der Gastronomie Kosten wie anlagebedingte und betriebsbedingte Kosten, Anschaffungskosten, Bewirtungs- und Einzelkosten, sowie Finanzierungs- bzw. Geldbeschaffungskosten. Im Wesentlichen gehören diese Ausgaben zu den fixen und den Personalaufwendungen. Diese wie alle anderen Kosten können natürlich, sofern meine Informationen stimmen (und davon gehe ich aus), über die Kassensoftware von modernen Kassensystemen erfasst und auch abgerechnet werden. Schon aus diesem Grund der dadurch möglichen Einsparung der Aufwendungen ist die Anschaffung eines Kassensystems sicher ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
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Senioren zur Kasse
Wir werden, bzw. unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Markt mit Angeboten für Senioren wird immer größer. Dumm nur, dass die Industrie mit passenden Produkten hinterher hängt. Die Nahrungsmittelindustrie hat den Markt wohl noch nicht als nutzbar erkannt. Woran man das erkennen kann: auch Senioren kaufen sich Babynahrung im Glas und machen den Essensanfängern Konkurrenz. Taten das 1977 noch nur 5% der Senioren sind es inzwischen 25%. Wenn da die Alarmglocken in der Lebensmittelindustrie nicht läuten! Leute! Die Senioren wollen was von Euch! Allerdings sollte auch die Gastronomie sich Gedanken zur Generation 50plus machen, finde ich. Schließlich bestehen hier besondere Wünsche und Bedürfnisse. Wie wäre es mit ökologisch-wertvollen Angeboten? Schließlich ernähren sich nicht nur junge Familien immer bewusster, sondern eben auch Senioren. Und in der Gastronomie könnte doch ein Konzept entwickelt werden, mit dem sich selbige auch richtig wohl fühlen. Ein Seniorenrestaurant muss es ja nicht gleich sein, wo die älteren Herrschaften sich eingesperrt fühlen. Natürlich sollen auch junge und alte Leute aufeinander treffen. Schließlich kann auf diesem Weg ein Austausch zwischen den Generationen stattfinden. Oder wie wäre es mit dem Angebot, einen Einkauf nach Hause getragen zu bekommen? Gut, das hat nicht viel mit Gastronomie zu tun, ist aber auch nicht unwichtig. Denn ob Gastronomie oder Handel: Auch Senioren, die mit der erbrachten Leistung zufrieden sind, kaufen im Einzelnen mehr und kommen auch öfter wieder. Das bringt natürlich mehr Umsatz in die Kasse. Und den kann die Gastronomie nach eigener Aussage wahrliche gut gebrauchen. Also, liebe Gastronomen: stellt euch ein auf die Generation 50plus. Denn diese Menschen sind durchaus gewillt und haben auch Zeit und Geld, was in der Gastronomie ausgegeben werden kann. Mir ist jedenfalls durchaus aufgefallen, dass tatsächlich eben diese Generation gehäuft in der örtlichen Gastronomie anzutreffen ist. Und selbstbewusst und gebildet genug sind diese Leute auch dafür, dass überall verschiedenste Kassen genutzt werden. Registrierkassen im Lotto- und Zeitungsladen oder auch beim Bäcker um die Ecke sind ja seit Jahrzehnten ein gewohntes Bild. Die Registrierkasse ist mit Kassensoftware ausgestattet, die dem Kunden ebenso einen Beleg erstellt wie für die Buchhaltung eine Bonrolle des Tages erstellt wird. Kassensysteme hingegen sind da schon eher in Supermärkten aber auch in Hotels und Restaurants anzutreffen. Aber selbst ein Kassensystem mit einer angeschlossenen mobilen Kasse lässt Senioren nicht mehr panisch davon rennen. Die heutige Generation von Senioren ist aufgeschlossen und neugierig. Ihnen fällt die Umstellung auf Neues nicht schwer, im Gegensatz zu deren Vorgängergeneration. Da dürfen es auch Kellnerrufsysteme sein, die an eine Netzwerkkasse angeschlossen sind. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können Kassen in der Gastronomie eben viele Aufgaben übernehmen aber keine Senioren mehr verscheuchen. Ob also nun als Kasse eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zum Einsatz kommt, hängt letzten Endes von den Bedürfnissen des gastronomischen Betriebes ab.
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FastFoodTest
Trotz leerer Kassen, vielen Beziehern von öffentlichen Leistungen und der momentanen Finanz- und Wirtschaftskrise geht es - zumindest uns Deutschen - wohl doch nicht so fürcherlich schlecht. Immer wieder ist den Medien zu entnehmen, dass unsere Gesellschaft nicht nur immer älter, sondern auch immer übergewichtiger wird. Das ist nicht nur eine Belastung für das Krankenversicherungs-System. Hier werden immer mehr, immer teurere und immer intensivere Leistungen fällig. Denn nicht nur, dass im hohen Alter entsprechende Krankheiten zu behandeln sind. Auch sogenannte Alterskrankheiten treffen immer häufiger junge Leute und Menschen mittleren Alters. Durch Übergewicht werden Krankheiten gefördert, die eigentlich erst in höherem Lebensalter auftreten. Das belastet die Finanzen der Gesundheitssystems ebenso wie die Einkommen der Menschen. Denn wenn für Medikamente, Hilfsmittel und Gesundheitsleistungen Eigenanteile zu entrichten sind, können diese Beträg nicht in den Rest der Wirtschaft fließen und die Konjunkur ankurbeln oder am laufen halten. Das gibt ein erhebliches Defizit in den Kassen zum Beispiel des Einhzelhandeles ebenso wie der Hotellerie und der Gastronomie. Dass in diesen Wirtschaftszweigen dann Investitionen schwieriger werden, steht ausser Frage. Denn kranke Mitarbeiter bringen nur einen Teil der erforderlichen Leistung oder stehen gar nicht zur Verfügung. Das ist für den Arbeitgeber ein unkalkulierbarer Umsatzausfall und zieht Einkommenseinbußen nach sich. Durch verminderte oder ausfallende Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sinken die Einnahmen, die dann wiederum zu Zahkungsschwierigkeiten gegenüber Lieferanten führen lkönnen - im Ernstfall bis hin zur Insolvenz. Auch wenn unsere Ernährungsgewohnheiten sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert haben - die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls erheblich besser geworden. Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Arbeit körperlich sehr anstrengend. Da wäre der heutige Fast-Food-Konsum nicht so sehr aufgefallen. Denn der Kalorienverbrauch war entsprechend hoch. Heute ist es nicht mehr so leicht, sich bei der Arbeit zu verausgaben. Entsprechend sollten wir unser Essverhalten berücksichtigen und bewusst einkaufen. Sicher sind moderne Präsentationen der Waren und auch das Überangebot sehr verlockend. Und auch in der Quengelzone rund um die Kasse im Supermarkt verleiten uns viele Artikel zum Kauf, die der Gesundheit in zu hohem Maß nicht dienlich sind. Übergewicht ist erwiesenermaßen die Folge. Ebenso erwiesen sind Nach- und Begleiterkrankungen des Übergewichts. Und sollten wir nicht im eigensten Interesse auch auf unsere private Kasse achten, diese nicht über zu beanspruchen? Schließlich ist es nicht sinnvoll, mehr Geld auszugeben, als einem zur Verfügung steht. Schon der sinnvolle Gebrauch einer Einkaufsliste lässt uns kontrollierter durch die Geschäfte gehen. Bei dieser Gelegenheit ist es ein leichtes darauf zu achten, bewusst auf die Ernährung zu achten. Es darf gerne, muss aber nicht immer Bio sein. Hauptsache ausgewogen. Wenn wir bezogen auf den Energiebedarf unseres Körpers und die entsprechende Energiezufuhr regelmäßig einen “Kassensturz” machen dürfte es gelingen, wieder gesünder zu werden und dann auch zu bleiben. Und das wiederum lässt die Wirtschaft wieder in Schwung kommen, wenn wir fit, fröhlich und leistungsstark sowohl einkaufen gehen als auch unsere Arbeit zur Verfügung stellen. Dann stimmt an allen Fronten die Kasse. Beim Händler, beim Dienstleister und auch bei uns selbst. Wenn es aber beim bisherigen kollektiv schlechten Essverhalten bleibt, dann freut sich lediglich die Gastronomie-Branche mit allen Zulieferern und Produzenten, die hiervon abhängig sind. Klar lohnt sich für Burgerketten die Investition in Kassensysteme. Denn hier hinterlegte Datenbanken erfassen nicht nur die verkauften Arten und Mengen ihrer Produkte. Im Prinzip kann hier auch ein Profil ´verschiedener Käufergruppen erstellt werden. Mit einer Registrierkasse, die in einer kleinen Imbissbude genutzt wird, wäre das nicht möglich.
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