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Senioren zur Kasse

Wir werden, bzw. unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Markt mit Angeboten für Senioren wird immer größer. Dumm nur, dass die Industrie mit passenden Produkten hinterher hängt. Die Nahrungsmittelindustrie hat den Markt wohl noch nicht als nutzbar erkannt. Woran man das erkennen kann: auch Senioren kaufen sich Babynahrung im Glas und machen den Essensanfängern Konkurrenz. Taten das 1977 noch nur 5% der Senioren sind es inzwischen 25%. Wenn da die Alarmglocken in der Lebensmittelindustrie nicht läuten! Leute! Die Senioren wollen was von Euch! Allerdings sollte auch die Gastronomie sich Gedanken zur Generation 50plus machen, finde ich. Schließlich bestehen hier besondere Wünsche und Bedürfnisse. Wie wäre es mit ökologisch-wertvollen Angeboten? Schließlich ernähren sich nicht nur junge Familien immer bewusster, sondern eben auch Senioren. Und in der Gastronomie könnte doch ein Konzept entwickelt werden, mit dem sich selbige auch richtig wohl fühlen. Ein Seniorenrestaurant muss es ja nicht gleich sein, wo die älteren Herrschaften sich eingesperrt fühlen. Natürlich sollen auch junge und alte Leute aufeinander treffen. Schließlich kann auf diesem Weg ein Austausch zwischen den Generationen stattfinden. Oder wie wäre es mit dem Angebot, einen Einkauf nach Hause getragen zu bekommen? Gut, das hat nicht viel mit Gastronomie zu tun, ist aber auch nicht unwichtig. Denn ob Gastronomie oder Handel: Auch Senioren, die mit der erbrachten Leistung zufrieden sind, kaufen im Einzelnen mehr und kommen auch öfter wieder. Das bringt natürlich mehr Umsatz in die Kasse. Und den kann die Gastronomie nach eigener Aussage wahrliche gut gebrauchen. Also, liebe Gastronomen: stellt euch ein auf die Generation 50plus. Denn diese Menschen sind durchaus gewillt und haben auch Zeit und Geld, was in der Gastronomie ausgegeben werden kann. Mir ist jedenfalls durchaus aufgefallen, dass tatsächlich eben diese Generation gehäuft in der örtlichen Gastronomie anzutreffen ist. Und selbstbewusst und gebildet genug sind diese Leute auch dafür, dass überall verschiedenste genutzt werden. Registrierkassen im Lotto- und Zeitungsladen oder auch beim Bäcker um die Ecke sind ja seit Jahrzehnten ein gewohntes Bild. Die ist mit ausgestattet, die dem Kunden ebenso einen Beleg erstellt wie für die Buchhaltung eine Bonrolle des Tages erstellt wird. Kassensysteme hingegen sind da schon eher in Supermärkten aber auch in Hotels und Restaurants anzutreffen. Aber selbst ein mit einer angeschlossenen mobilen lässt Senioren nicht mehr panisch davon rennen. Die heutige Generation von Senioren ist aufgeschlossen und neugierig. Ihnen fällt die Umstellung auf Neues nicht schwer, im Gegensatz zu deren Vorgängergeneration. Da dürfen es auch Kellnerrufsysteme sein, die an eine Netzwerkkasse angeschlossen sind. Mit leistungsfähiger können in der Gastronomie eben viele Aufgaben übernehmen aber keine Senioren mehr verscheuchen. Ob also nun als eine , ein oder eine Netzwerkkasse zum Einsatz kommt, hängt letzten Endes von den Bedürfnissen des gastronomischen Betriebes ab.

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