Archiv für die Kategorie „Kassen“
Geschäftsdekoration als Geschäftsidee
Dekorationen, ob Blumenarrangements oder jahreszeitliche Dekoartikel, sind in der Regel jedes Jahr einem neuen Trend bei Farben und Materialien unterzogen. Dazu kommt, dass sie ein erheblicher Kostenfaktor sind, der die Kasse des Geschäfts belastet. Dennoch ist es notwendig, die Geschäftsräume immer wieder neu zu dekorieren, um den Gästen jedes Mal ein neues Bild zu bieten.
Einige Geschäftsleute sind daher dazu übergegangen, sich Gedanken zu machen, wie sie ihr Geschäft immer wieder wirkungsvoll neu dekorieren können, ohne etwas dafür zu bezahlen, oder sogar etwas mit der Dekoration zu verdienen.
Eine Möglichkeit ist es, zum Beispiel, Werke von lokalen Künstlern in den Geschäftsräumen auszustellen.

Bilder zum Kaufen
Das können sowohl Bilder, als auch Skulpturen sein, die für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung gestellt werden und dann auch mit Preisen ausgezeichnet sind und direkt von interessierten Gästen gekauft werden können. Damit hat man immer wieder neue Kunstwerke und Bilder an den Wänden und der Künstler hat auch etwas davon.
Eine weitere Möglichkeit ist es, schöne Dekorationen en gros zu kaufen und mit Preisen versehen in den Geschäftsräumen zu verteilen. So können Gäste, denen die Dekorationsstücke gefallen, diese direkt erwerben und man hat ein Zusatzgeschäft gemacht. Zuletzt gesehen habe ich diese Vorgehensweise in einem Bauernrestaurant, wo typische, rustikale Dekorationen einen reißenden Absatz gefunden haben. Gerade bei saisonalen Dekorationen zu bestimmten Feiertagen, wie Weihnachten oder Ostern oder auch jahreszeitlichen Dekorationen besteht auch bei den Gästen für ihr Zuhause ein Bedarf an frischen Dekorationen, denn oft sind die Vorjahresgestecke oder Accessoires entweder verstaubt oder von der Farbe her nicht mehr in Mode.
Auch dekorative Kerzen und Kerzenhalter sorgen für eine schöne Stimmung, zum Beispiel in einem Restaurant, und eigenen sich hervorragend als zusätzlicher Verkaufsartikel. Denn oft ist es doch so, dass begeisterte Gäste nach den Dekorationen fragen und sich freuen, wenn sie die Gelegenheit bekommen, etwas Schönes mit nach Hause nehmen zu können. Leider sind frische Blumenarrangements nicht so gut geeignet für diese Art von Zusatzgeschäft, aber wenn man besonders schöne Vasen gefunden hat, kann man einige davon in Reserve halten und auch verkaufen.
Vielleicht mit einer Empfehlung des Blumenhändlers, der für die frischen Dekorationen sorgt. So kann man auch eine Kooperation durch Empfehlungen erreichen, denn der Blumenhändler wird gern auch das Restaurant weiterempfehlen, mit dem er zusammen arbeitet. Damit klingeln in beiden Geschäften die Kassen. Die Vielfältigkeit der Dekorationen kann so auf einfache und gewinnbringende Weise ständig verändert werden.
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Schöner Abend im Biergarten dank mobiler Kassen
Warum ist der Abend schöner mit mobilen Kassen, könnte man sich fragen. Das ist leicht erklärt. Bei 27 Grad im Schatten war die ganze Familie zu einem Ausflug aufgebrochen. Erst an den See, Tretboot fahren. Aber die Sonne brannte so heiß, dass das nach einer halben Stunde schon zu den ersten Sonnenbrand Erscheinungen führte, obwohl sich alle ordentlich eingecremt hatten. Also in den Schatten wechseln. Ein Spaziergang auf den waldigen Wegen rund um den See schien da eher das Richtige für diesen sonnigen Tag. Ein laues Lüftchen wehte, ein schönes Panorama und gut angelegte Wege, so kamen schnell ein paar Kilometer zusammen. Damit kamen Hunger und Durst. Am Weg hatten wir einen netten Biergarten gesehen. Urig angelegt, die Sitzplätze zum Teil überdacht, Attraktionen für Kinder waren auch liebevoll angelegt, da kam auch für meine kleine Nichte keine Langeweile auf. Wir suchten und einen Tisch im Halbschatten und setzen uns hin. Die Füße waren vom vielen Laufen arg beansprucht. Wenn man sonst die ganze Woche auf dem Bürostuhl sitzt, ist man eben nichts gewohnt. Wir entspannten uns und warteten auf den Kellner oder die Kellnerin, denn ein kühles Getränk war jetzt das Einzige, was helfen konnte. Aber niemand erschien. Wir fragten am Nachbartisch, wo eine nette Familie schon vor ihren Gläsern saß und Würstchen verdrückte. Selbstbedienung war die Antwort. Im rustikalen Holzhaus gab es mehrere Ausgaben, getrennt nach Speisen und Getränken, da sollte man sich anstellen, um sich das Gewünschte zu holen. Oh nein, auch noch zweimal anstellen. Wir bissen in den sauren Apfel und stellten uns an. Jetzt kommt die mobile Kasse ins Spiel. Dieses Anstehen nach einem langen, anstrengenden Tag ließ die Laune extrem schnell sinken. Wir holten uns ein paar Getränke, die wir dann verzehrten und verließen den eigentlich sehr schönen und gemütlichen Biergarten. Keiner hatte die Energie, eine zweite Runde zu holen oder gar Essen zu bestellen. Ein paar Tage zuvor war ich in einem anderen Biergarten mit vielen Tischen unter Bäumen. Dort gab es Servicepersonal, das an den Tischen die Bestellungen aufnahm und die Gäste freundlich bediente. Die Kellner dort hatten kleine mobile Kassen und einen kleinen Drucker direkt am Gürtel hängen. Er tippte am Tisch die Bestellung in seine Kasse ein und ging zum nächsten Tisch. Auf Nachfrage erzählte er bereitwillig, dass die Bestellung schon automatisch an die Küche und an die Theke übertragen worden sei. So bräuchte er nicht extra dort einen Bon abgeben und spart sich den Weg. Er sagte, wenn alles fertig ist, bekommt er ein Signal über seine mobile Kasse mit Vibrationsalarm. Es dauerte nicht lange und er brachte alles Bestellte zum Tisch. Aber das Beste an diesem wirklich großen Biergarten war, dass man nur auf einen Knopf am Tisch drücken musste und der Kellner kam prompt angelaufen. Wieder erzählte er, dass seine mobile Kasse vibriert, wenn ein Gast den Knopf betätigt. Das führte dann zu ein paar zotigen Bemerkungen über Vibrationen. Der Kellner lachte und holte unsere Bestellung von der Theke ab. Wir blieben bis in die späten Abendstunden, aßen und tranken nach Herzenslust, die Bestellungen kamen prompt und frisch an den Tisch. Für den freundlichen Kellner gab es nach einem so gelungenen Abend ein dickes Trinkgeld. Eine mobile Kasse hatte einen perfekten Service möglich gemacht, wir haben uns sehr wohl und gut umsorgt gefühlt. Selbstbedienung im Biergarten ist extrem ungemütlich und lädt nicht zum Verweilen ein, man sollte dem dortigen Wirt mobile Kassen empfehlen, dann könnte er seinen Umsatz mit Sicherheit deutlich steigern.
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Faire Kasse im Michael Schumacher Kart und Event Center
Einen Tagesausflug wert ist auf jeden Fall das Michael Schumacher Kart und Event Center in Kerpen. Faire Preisgestaltung ermöglicht es auch oder gerade Familien, sich dort einen schönen Tag zu machen. Die Kasse wird selbst beim Essen nicht überstrapaziert. Innerhalb der Ferien von NRW und Rheinland-Pfalz ist das Center bereits ab 10.00 Uhr morgens geöffnet. Montags bis Donnerstags bis 23.00 Uhr, am Wochenende sogar bis 24.00 Uhr kann man im Indoor-Center in rasanten Karts seine Bahnen ziehen. Die Preise für die einzelnen Fahrten oder auch für 5-er oder 10-er Karten werden dort direkt an der Kasse gezahlt. Buchungen können auch per Scheck oder Karte gezahlt werden. Attraktiv für Familien sind die speziellen Angebote für Kiddys von 3-8 Jahren im Elektroauto und für größere Kinder ab 1,40 m Körpergröße in Kinderkarts. Informationen dazu findet man auf der Homepage. Ebenfalls erstaunlich sind die moderaten Preise sowohl im Restaurant La Piazza, als auch in der American Sportsbar. Das La Piazza bietet, wen wundert´s, ein breites Angebot an italienischen Speisen vom Feinsten. Da Michael Schumacher einen großen Teil seines Lebens in Italien verbringt, kann man davon ausgehen, dass die fein gewählte Speisenauswahl etwas Authentisches mit sich bringt. Man darf gespannt sein. Vernünftige Preise für Speisen und Getränke lassen einen Familienvater auch an der Kasse nicht zusammen zucken. Das gleiche oder sogar mehr hätte er beim Familienessen in einem ähnlichen, italienischen Restaurant in der Heimatstadt auch in die Kasse legen müssen. Über Antipasti, Pasta und natürlich Pizza geht das Angebot hin zu köstlichen Fleischgerichten. Fisch, Hummer und Austern können je nach Angebot vorbestellt werden. Das wird die Kassen allerdings sicherlich ein wenig mehr strapazieren. Aber wer das Besondere liebt, wird das verschmerzen können. Auch die American Sportsbar überrascht mit zivilen Preisen. Das Teuerste, was Sie dort finden, ist das Rindersteak mit Beilagen für 17,50 Euro. Ansonsten werden typisch amerikanische XXL-Varianten angeboten, wie der XXL-Steakburger oder XXL-Lachsburger. Für die figurbewussten Esser gibt es auch leckere Salate. Auch hier an der Kasse keine bösen Überraschungen. Besonders günstig sind auch die Getränkepreise. Hier herrscht keine Abzockermentalität. Wer sich mit Freunden und Familie im Michael Schumacher Kart und Event Center vergnügen will, wird für wenig Geld einen wunderbaren, ereignisreichen Tag erleben. Essen und Trinken werden nicht zur schmerzvollen Pflichtübung, die die Kasse einer Familie sprengt. Da sind die Preise an den Kassen in so manchen Vergnügungsparks wesentlich höher. Also ran an das besondere Vergnügen und auf nach Kerpen. Laut Reservierungsplan ist die Bahn auch nicht überfüllt. Wegen des neu ausgebrochenen Michael Schumacher Trubels anlässlich seiner Rückkehr zur Formel 1 kann sich das allerdings sehr schnell ändern. Sicherheitshalber vorher anrufen und die Belegung erfragen. Viel Spaß, gebt Gas!
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