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Lea Linster
Wenn Lea Linster nicht in Luxemburg am Kochtopf steht, ist sie oft auf Reisen, um auch die restliche Welt mit ihren Künsten zu beglücken - mal in Singapur, mal in New York, mal in Berlin oder Brüssel…
Sie ist seit mehr als zehn Jahren stolze Besitzerin eines kleinen Weinberges an der Mosel, direkt vor ihrer Haustür. Auch diesen Wein können Gourmets in ihrem Restaurant, ausgestattet mit einer modernen Registrierkasse genießen. Und dabei hat sie auch noch ihren 16-jährigen Sohn Louis, der sich schon manchmal - aus Lust - bei ihr in der Restaurant-Küche blicken lässt. Doch nicht nur ihr eigenes Kind liegt Lea am Herzen. Unlängst kochte sie im SOS-Kinderdorf und brachte dort die Kleinen zum Strahlen. Seit vergangenem Jahr beweist sie außerdem schauspielerisches Talent und zeigt ihren Sinn für Humor: In einer kleinen Nebenrolle tritt sie im saarländischen Tatort auf - und bedient als Wirtin die Kommissare. Mit Lea Linster reiht sich endlich eine Frau in die Riege der internationalen Spitzenköche ein. Die gebürtige Luxemburgerin hat 1989 als erste und bisher einzige Frau den “Bocuse d’Or” gewonnen - die höchste, internationale Auszeichnung für Köche. Geboren am 27. April 1955 als Tochter eines Konditoren und Gastronomen, vor allem aber Gourmets, hat sie die Kochkunst schließlich im Blut. Nach dem Tode ihres Vaters übernimmt sie die elterliche Gaststätte in Frisange und eröffnet dort 1982 iher erstes Gourmet-Restaurant “Lea Linster” das mit modernen Registrierkassen ausgestattet ist. 1987 bekommt sie ihren ersten Stern im Gastronomieführer “Michelin”, eine Auszeichnung die sie bis heute behalten hat. Mit der Eröffnung des “Kaschthaus”, einem feinen Restaurant für traditionelle Luxemburger Spezialitäten in Hellange, setzt sie 1991 ihren Erfolg fort. Lea Linster ist weltweit eine geschätzte Gastköchin. Seit Januar 2001 schreibt die Mutter eines 13-jährigen Sohnes als Kolumnistin für die deutsche Frauenzeitschrift “Brigitte”. Lea Linster ist international für ihre schnörkellose, aber dennoch raffinierte und elegante Küche bekannt.
“Best of Lea Linster”, das zweite Buch der Spitzenköchin, ist ganz ihren beiden Restaurants und ihrer Küche gewidmet.
Die Sterneköchin aus Luxemburg, die im gleichnamigen vielfach ausgezeichneten Restaurant die Patronin ist und als erste Köchin der Welt den Bocuse d’Or, den Goldenen Bocuse, erhielt, gehört zu den prominentesten und beliebtesten Cuisinieres des deutschsprachigen Raumes und kocht regelmäßig in bekannten Kochshows wie z.B. bei Markus Lanz. Was ist die Kunst beim Kochen? “Die guten Produkte der Natur zu veredeln, ohne sie zu verfälschen” sagt Lea Linster. Die Luxemburger Spitzenköchin tut dies auf ihre unverwechselbare Art: einfach, genial, fantasievoll und immer mit ganz viel Liebe. Das beweist sie in ihrem neuen Buch mit Rezepten vom Tunfisch-Carpaccio bis zu gefüllten Pellkartoffeln, vom Zitronenhühnchen bis zum Quarkeis, von der feinen Spargelcreme bis zum traumhaften Erdbeerdessert, vom Wolfsbarsch in der Salzkruste bis zur schnellen Pizza. Lea Linster gibt viele Tipps und verrät bei den Rezepten ihre Tricks, so dass sich alles problemlos nachkochen lässt. Große Küche, einfache Grundlagen und immer ein ganz ausgezeichneter Geschmack - das Geheimnis ihres Erfolgs.
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Passende Registrierkasse für Gastronomie Branche wählen
Wie jede andere Branche, stellt auch die Gastronomie an die eingesetzten Registrierkassen ganz individuelle Anforderungen, an die Bedienbarkeit, Robustheit, erhältliche Peripheriegeräte und Vernetzbarkeit. Diese Anforderungen ergeben sich aus den täglichen Arbeitsabläufen, dem Standort und den Erfordernissen eines effektiven und schnellen Service. Außerdem möchte jeder Gastronom die heutigen Möglichkeiten, Registrierkasse und Warenwirtschaft Hand in Hand arbeiten zu lassen für sich nutzen.
Damit kann eine schnelle und wirksame Kontrolle des Wareneinsatzes in Bezug zum tatsächlich daraus realisierten Umsatz erreicht werden. Damit steht die Registrierkasse bei der Vermeidung von so genanntem “Schwund” im Vordergrund. Die Gastronomie in ihren vielfältigen Ausdrucksformen bietet viele Beispiele. Ob Bistro, Imbiss, Restaurants, mit oder ohne Außenbereich, Biergärten oder auch Hotels. Die Liste der möglichen Einsatzorte die die Gastronomie darstellt, kann je nach Phantasie erweitert werden. Und für jede sich daraus ergebende, betriebsspezifische Anforderung muss eine Registrierkasse die passende Lösung bieten. Dazu kann man die Registrierkassen und weiteres nützliches Zubehör, wie Scanner, Drucker oder Schankanlagen, miteinander vernetzen.
Genauer gesagt, innerhalb eines Gebäudes werden mehrere Registrierkassen installiert, die mit Hilfe von Netzwerkkabeln oder auch Funk miteinander verbunden sind. Daran angeschlossen werden können dann Küchendrucker, Bondrucker und auch externe, funkgesteuerte Bestellsysteme, die eine unkomplizierte Aufnahme jeglicher Kundenbestellung gewährleisten. Wichtig ist hierbei, dass auch tischweise abgerechnet werden kann, dass die Bestellung “ohne Zwiebeln” in der Küche auf dem Bon direkt gut sichtbar, möglicherweise farblich abgesetzt, für das Küchenpersonal ausgeworfen wird und gleichzeitig schon an der Theke die Getränke bereitgestellt werden. Der Kellner spart sich überflüssige Wege und ist bereits im Außenbereich wie zum Beispiel im Biergarten für die nächsten hungrigen Gäste da.
Weiterer Vorteil ist, dass die Arbeitsabläufe wesentlich effektiver sind und damit möglicherweise hier und da Personal eingespart werden kann. Am wichtigsten ist natürlich, dass der Gast durch die flotte Bedienung, die seine persönlichen Wünsche gerne berücksichtigt, das jeweilige Restaurant als zufriedener Kunde verlässt und gerne wiederkommt. Stammkunden gewinnen mit Hilfe einer modernen Registrierkasse.
Die Registrierkasse für den Imbiss zeichnet sich heute dadurch aus, dass die einfache und überschaubare Bedienbarkeit über beschriftbare Folientastaturen eine sehr kurze Einarbeitungszeit für die Mitarbeiter bewirkt. Mit auswechselbaren Tastaturenbelegungen und gut lesbarer Beschriftung ist auch eine schnell wechselnde Menü-Karte kein Problem mehr. Filialen können die Registrierkasse nutzen, um mit der Zentrale verbunden zu sein.
Das hat den Vorteil, dass der Warenbestand immer im Blick der Geschäftsleitung ist. Eine neue Programmierung der Registrierkassen wird ganz einfach vom heimischen PC aus per Modem an die Registrierkasse in jeder Filiale gesendet. Die Registrierkassen können abends nach Feierabend automatisch ausgelesen und für den nächsten Tag auf Null gestellt werden, alles per Telefon. Das spart ebenfalls Zeit und Wege.
Registrierkassen in der Gastronomie bleiben ein unerschöpfliches Thema, aber schon an diese beiden, kleinen Beispiele zeigen: ein gut durchdachtes, auf den speziellen Bedarf abgestimmtes Registrierkassen System, ob im Netzwerk betrieben oder auch als Einzelgerät, erleichtert dem Gastronomen die Arbeit, ermöglicht die bessere Kontrolle über das Geschäft und erfreut die Gäste durch besseren Service. Damit ist die Registrierkasse ein entscheidender Faktor für effiziente Arbeitsabläufe.
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Kontakte über Kassensysteme
Trends in der Gastronomie kommen und gehen, wie in der Mode, und doch entwickelt sich so mancher Trend zu einem Klassiker, wie es auch über Kassensysteme nachvollzogen werden kann. Statistische Erfassungen in der Kassensoftware leistungsfähiger Kassensysteme über beliebig lange Zeiträume zeigen, welche Trends nur kurze Zeit überdauerten und welcher Trend sich zu einem Klassiker entwickelt hat. So ist es auch kein Wunder, dass die Informationen gerne über Kassensysteme erfasst und dort auch verarbeitet werden. Dabei kann man sogar noch einen Schritt weitergehen und mit Hilfe moderner Kassensysteme Kontakt zu befreundeten Gastronomiebetrieben aufnehmen und eine Datenaustausch zu vereinbaren. So geschehen im vergangenen Jahr in Hannover. Dort haben sich mehrere Gastronomen zusammengetan und mit Unterstützung und Zustimmung der Polizei eine Zusammenarbeit gegen Randalierer vereinbart. So haben sich die Betriebe gegenseitig bevollmächtigt, einem Gast auch Hausverbot für ein Nachbarlokal zu erteilen. Diese Information muss natürlich weitergegeben werden, und warum soll das nicht über Kassensysteme und deren leistungsstarke Kassensoftware vonstatten gehen? Diese Vereinbarung mehrerer Gastro-Betriebe zur gegenseitigen Unterstützung könnte nicht nur ein Trend werden, der sich bundesweit durchsetzt. Daraus könnte ein Klassiker entstehen, der es ermöglicht, dass sich landesweit die Gastronomiegäste wohl fühlen. Also können auch Kassensysteme in gewisser Weise zur Sicherheit und zum Wohlbefinden der Gäste beitragen. Außerdem sind mobile Kassensysteme in der Gastronomie zusätzlich wertvoll, weil sie durch ihre Mobilität Zeit und Wege einsparen. Bestellungen werden per Funk an Küche und/oder Schankanlage übertragen, und die Daten werden gleichzeitig in die Kassensoftware übermittelt. Die Servicekräfte können in der eingesparten Zeit zusätzliche Bestellungen aufnehmen und den Gästen kompetente Empfehlungen geben. Hinzu kommt, dass Gastronomie-Kassensysteme auch noch das Back-Office in der Gastronomie unterstützen und dadurch zusätzlich Arbeitszeit einsparen. Die Buchhaltung kann Daten aus der Software der Kassensysteme zur weiteren Verbuchung aufnehmen und betriebswirtschaftlich verarbeiten. Dass in der Gastronomie über Kassensysteme auch die Arbeitszeit aller Mitarbeiter erfasst werden kann, dürfte nun nicht mehr wundern.
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Kassensysteme in der Gastronomie
In der Gastronomie ist Hygiene ein sehr wichtiges Thema. Darum ist es besonders bedeutend, dass alle Mitarbeiter, in der Küche ebenso wie im Servicebereich, genauestens über die aktuellen Hygienevorschriften Kenntnis haben und diese auch im alltäglichen Berufsleben umsetzen. Die Lebensmittelhygieneverordnung der EU ist in ihrer ursprünglichen Form bereits im August 1997 in Kraft getreten, die Neufassung trat im August 2007 in Kraft. Und dennoch scheint diese Verordnung noch immer nicht ganz umgesetzt zu sein. Dabei ist es auch Aufgabe eines jeden Gastronomen, seinen Betrieb kleinlichst genau hygienisch einwandfrei zu halten und auch seine Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Auch muss der Arbeitgeber immer wieder seine Angestellten motivieren, diese Hygienestandards aus eigenem Interesse einzuhalten und im Betrieb umzusetzen. Jeder Gastronom hält seine Servicekräfte schließlich auch dazu an, jede Bestellung korrekt aufzunehmen und ebenso richtig abzurechnen. Dazu sind natürlich Registrierkassen oder ein Kassensystem sehr hilfreich, welche je nach Betriebsgröße auch mit mobilen Kassen ausgerüstet sein kann. In jedem Fall sind moderne Kassensysteme in der Gastronomie sehr gute Helfer bei der Erfassung und Abrechnung der täglichen Umsätze. Eine mobile Kasse kann zusätzliche Wege für die Servicekräfte einsparen, was wiederum weniger Wartezeit für die Gäste bedeutet. Zusätzlich wäre ein Kellnerrufsystem in der Gastronomie durchaus sinnvoll. Denn Kellnerrufsysteme ermöglichen es, den Kellner diskret zu informieren, wenn man etwas bestellen oder die Rechnung bezahlen möchte. Auch mobile Kassen sind durchaus der Diskretion in der Gastronomie zuträglich. Denn die Bestellung wird über das mobile Gerät erfasst und per Funk an die Kassensoftware übertragen. Natürlich kann die Bestellung auch manuell über eine Tastatur oder einen TouchScreen-Bildschirm eingegeben und der Kassensoftware zugetragen werden. Aber mit mobilen Kassen wird das ohne weiteren Zeitaufwand erledigt und außerdem können andere Gäste nicht mitbekommen, was in das Kassensystem eingegeben wird. Natürlich ist zwar besonders aber nicht ausschließlich in der Küche auf Hygiene zu achten. Auch Im Gastraum hat Sauberkeit zu herrschen, insbesondere im Bereich der Schankanlage ist immer auf Reinlichkeit zu achten. Aber auch die genutzten Endgeräte der Kassen sind sauber zu halten. Denn im Zweifelsfall können sich dort Bakterienherde ausbreiten, die dann von den Mitarbeitern untereinander und zu den Gästen als Krankheitserreger übertragen werden können. Eigene Hygiene mit häufigem Händewaschen und dem sauber halten von Gläsern, Geschirr, Tischen, Tischwäsche, Theke und auch aller genutzten Registrierkassen, Kassensysteme, Netzwerkkassen und aller mobilen Kassen ist also nicht nur die Zufriedenheit der Gäste gewährleistet. Denn in sauberen Lokalen fühlt sich jeder Gast erheblich wohler. Auch die Gesundheit aller, Gäste und Mitarbeiter der Gastronomie, ist nicht gefährdet. Kassen sind natürlich keine direkten Gefährdungspotentiale für Gäste und Servicekräfte in der Gastronomie, im Gegenteil: Netzwerkkassen und mobile Kassen im Kassensystem sind sogar hilfreich, weil sie vielerlei Arbeitsschritte vereinfachen und erleichtern. Letzten Endes entstehen dadurch weniger Kosten, die Angestellten haben etwas weniger Anstrengung in ihrem Job zu verkraften. Und am Ende sind die Gäste die Profitierenden, weil sie nicht nur eingesparte Betriebskosten auf den Preis umgelegt bekommen sondern auch weniger Wartezeit in Kauf nehmen müssen.
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Kosten in der Gastronomie über die Kasse ermitteln
In der Gastronomie kennen wir das Szenario, dass wir beim Kellner unsere Bestellung aufgeben und nach einer gewissen Wartezeit das Essen serviert bekommen. Ob die Mitarbeiter aber festangestellt sind oder aus der Arbeitnehmerüberlassung hier tätig sind, ist für den Gast nicht erkennbar. Auf der Rechnung werden lediglich der Nettopreis, der Steuerbetrag und der Gesamtpreis für alles was wir verzehrt haben, ausgewiesen. In diese Preise sind alle anfallenden Kosten einkalkuliert, so dass sie für uns Gäste nicht gesondert aufgeführt sind. Kosten in der Gastronomie sind Aufwendungen für Energie, Heizung, Personal und Wareneinkauf. Diese Ausgaben sind über die Verkaufspreise zu decken, darum ist die Kalkulation ein sehr wichtiges Thema in der Gastronomie. Die Endpreise, die der Gast für Speisen und Getränke zu zahlen hat können über die leistungsstarke Kassensoftware eines modernen Kassensystems ermittelt werden. Die Eingabe der bekannten laufenden Kosten wird manuell im Kassensystem erfasst, über die anwenderfreundliche Kassensoftware kann die die Kalkulationsrechnung gestartet werden. Nach sorgfältiger Rechnung mit den vorliegenden Daten kann die Kasse dann über den Bildschirm oder auch über einen Drucker die Informationen geben, welche zur Erstellung der Speisekarte nötig sind. Möglicherweise kann sogar die Karte direkt mit der Software der neuesten Kassensysteme erstellt werden. Am Bildschirm eines Endgerätes kann eine Abbildung erstellt und solange verändert werden, bis das Aussehen der Speisekarte gefällt und optisch zum gastronomischen Konzept passt. Natürlich kann nicht nur die Preiskalkulation über ein Kassensystem abgewickelt und eine Speisekarte erstellt werden. Da für die Kalkulation die Fixkosten eingegeben werden können, dürfte es auch möglich sein, dass laufende variable Kosten über die Gastronomiekassen erfasst und regelmäßig aktualisiert werden. Eine Registrierkasse kann in Gastronomiebetrieben durchaus auch genügen. Allerdings ist über Registrierkassen, soweit ich weiß, weder die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter möglich, noch Services wie der Anschluss von mobilen Kassen oder Kellnerrufsystemen. Auch die bereits erwähnte Preiskalkulation ist eher über Kassensysteme und Netzwerkkassen möglich, denn über eine Registrierkasse. Die Kassensoftware eines Kassensystems ist da also leistungsstärker und auch vielseitiger nutzbar. Die Erleichterung vieler Arbeitsschritte spart erhebliche Kosten ein, die wiederum den Ertrag erhöhen. Darum ist es durchaus empfehlenswert, dass auch kleine und kleinste Gastronomiebetriebe darüber nachdenken, eine vorhandene Registrierkasse durch ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zu ersetzen. Insbesondere dann, wenn ohnehin die Anschaffung einer neuen Kasse erforderlich ist oder in Kürze notwendig wird. Es gibt in der Gastronomie Kosten wie anlagebedingte und betriebsbedingte Kosten, Anschaffungskosten, Bewirtungs- und Einzelkosten, sowie Finanzierungs- bzw. Geldbeschaffungskosten. Im Wesentlichen gehören diese Ausgaben zu den fixen und den Personalaufwendungen. Diese wie alle anderen Kosten können natürlich, sofern meine Informationen stimmen (und davon gehe ich aus), über die Kassensoftware von modernen Kassensystemen erfasst und auch abgerechnet werden. Schon aus diesem Grund der dadurch möglichen Einsparung der Aufwendungen ist die Anschaffung eines Kassensystems sicher ernsthaft in Erwägung zu ziehen.
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Senioren zur Kasse
Wir werden, bzw. unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Markt mit Angeboten für Senioren wird immer größer. Dumm nur, dass die Industrie mit passenden Produkten hinterher hängt. Die Nahrungsmittelindustrie hat den Markt wohl noch nicht als nutzbar erkannt. Woran man das erkennen kann: auch Senioren kaufen sich Babynahrung im Glas und machen den Essensanfängern Konkurrenz. Taten das 1977 noch nur 5% der Senioren sind es inzwischen 25%. Wenn da die Alarmglocken in der Lebensmittelindustrie nicht läuten! Leute! Die Senioren wollen was von Euch! Allerdings sollte auch die Gastronomie sich Gedanken zur Generation 50plus machen, finde ich. Schließlich bestehen hier besondere Wünsche und Bedürfnisse. Wie wäre es mit ökologisch-wertvollen Angeboten? Schließlich ernähren sich nicht nur junge Familien immer bewusster, sondern eben auch Senioren. Und in der Gastronomie könnte doch ein Konzept entwickelt werden, mit dem sich selbige auch richtig wohl fühlen. Ein Seniorenrestaurant muss es ja nicht gleich sein, wo die älteren Herrschaften sich eingesperrt fühlen. Natürlich sollen auch junge und alte Leute aufeinander treffen. Schließlich kann auf diesem Weg ein Austausch zwischen den Generationen stattfinden. Oder wie wäre es mit dem Angebot, einen Einkauf nach Hause getragen zu bekommen? Gut, das hat nicht viel mit Gastronomie zu tun, ist aber auch nicht unwichtig. Denn ob Gastronomie oder Handel: Auch Senioren, die mit der erbrachten Leistung zufrieden sind, kaufen im Einzelnen mehr und kommen auch öfter wieder. Das bringt natürlich mehr Umsatz in die Kasse. Und den kann die Gastronomie nach eigener Aussage wahrliche gut gebrauchen. Also, liebe Gastronomen: stellt euch ein auf die Generation 50plus. Denn diese Menschen sind durchaus gewillt und haben auch Zeit und Geld, was in der Gastronomie ausgegeben werden kann. Mir ist jedenfalls durchaus aufgefallen, dass tatsächlich eben diese Generation gehäuft in der örtlichen Gastronomie anzutreffen ist. Und selbstbewusst und gebildet genug sind diese Leute auch dafür, dass überall verschiedenste Kassen genutzt werden. Registrierkassen im Lotto- und Zeitungsladen oder auch beim Bäcker um die Ecke sind ja seit Jahrzehnten ein gewohntes Bild. Die Registrierkasse ist mit Kassensoftware ausgestattet, die dem Kunden ebenso einen Beleg erstellt wie für die Buchhaltung eine Bonrolle des Tages erstellt wird. Kassensysteme hingegen sind da schon eher in Supermärkten aber auch in Hotels und Restaurants anzutreffen. Aber selbst ein Kassensystem mit einer angeschlossenen mobilen Kasse lässt Senioren nicht mehr panisch davon rennen. Die heutige Generation von Senioren ist aufgeschlossen und neugierig. Ihnen fällt die Umstellung auf Neues nicht schwer, im Gegensatz zu deren Vorgängergeneration. Da dürfen es auch Kellnerrufsysteme sein, die an eine Netzwerkkasse angeschlossen sind. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können Kassen in der Gastronomie eben viele Aufgaben übernehmen aber keine Senioren mehr verscheuchen. Ob also nun als Kasse eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse zum Einsatz kommt, hängt letzten Endes von den Bedürfnissen des gastronomischen Betriebes ab.
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Trends in der Gastronomie
Trends in der Gastronomie und Trendgastronomie, das sind eigentlich zwei unterschiedliche Begriffe für unterschiedliche Bereiche der Gastronomie. Trends in der Gastronomie bedeuten zum Beispiel bestimmte Fingerfoods oder Mixgetränke, die Toiletten als Erlebnisbereich. Trendgastronomie kann ich jetzt so nicht beschreiben oder gar mit einem Beispiel belegen. Da werde ich baldmöglichst Informationen suchen, weil mich die Definition auch interessiert. Doch das an dieser Stelle zunächst in den Hintergrund gerückt: es gibt auch Trends im Bereich der Kassen und Kassensysteme. Explizit natürlich auch in der Gastronomie. Und gerade hier gibt es viele Möglichkeiten, eine Kasse als komplexes Kassensystem zu installieren. Sicher ist in der kleinen Imbissbude um die Ecke eine Registrierkasse völlig ausreichend. Aber selbst die kann aufgerüstet werden. So gibt es Registrierkassen -Modelle, die ein recht großes Tastenfeld aufweisen. Hier können die am häufigsten verkauften Speisen und Getränke gespeichert werden. Das spart beim Kassieren Zeit, die anderweitig nutzbar ist. Im Restaurant dürfte hingegen ein Kassensystem sinnvoll sein, das in viele Richtungen erweitert und vernetzt werden kann. Doch die technischen Möglichkeiten und Finessen eines Kassensystems habe ich ja schon mehrfach beschrieben. Für ebenso interessant halte ich das Aussehen einer Kasse. Das Design ist ja prinzipiell nicht unwichtig, das Kassensystem oder die Kasse soll sich schließlich optisch in die restliche Einrichtung des Restaurants einfügen. Ich unterstelle jedem Gastronom, dass er seinen Betrieb zum Konzept passend eingerichtet hat. Da sollte sich dann auch das Kassensystem optisch einfügen. Denn ein unpassendes, negativ auffälliges Gerät hinterlässt beim Gast einen bitteren Beigeschmack. Klar weiß jeder der in der Gastronomie essen geht, dass am Ende gezahlt werden muss. Wenn aber in sympathischer Umgebung Details nicht ganz stimmig sind, dann wird der Gast möglicherweise nicht wiederkommen. Also ist es eine wertvolle Entscheidung, ein Kassensystem anzuschaffen dass nicht nur technisch auf dem neuesten Stand ist, sondern sich auch im Design der Einrichtung angleicht. Kassenhersteller bieten auch hier diverse Möglichkeiten. Mit ansprechender Einrichtung, guter Ausstattung und attraktiven Angeboten kann in der Gastronomie also richtig was los sein. Ein gastronomischer Trend ist zum Beispiel der Brunch am Wochenende. Es gibt viele Gelegenheiten, brunchen zu gehen. Wie wäre es mit der Familie einfach mal so, um einen gemütlichen Sonntag einzuläuten? Oder warum nicht den Kegelclub oder den Freundeskreis zum Geburtstagsbrunch einladen? Daheim spart man sich eine Menge Arbeit. Und ob ich für zuhause die Zutaten einkaufe oder im Restaurant den Brunch bezahle, so immens ist der Preisunterschied glaube ich nicht. Einen anderen Trend beschreiben Cocktails. Sie stellen ein buntes und positives Gefühl dar. Und wer möchte sich nicht gut fühlen? Es gibt also zu verschiedenen Zeiten verschiedene Trends. Und selten denkt mancher, wie gut die alte Zeit doch war. Ob alles wirklich gut war? Auf jeden Fall gibt es viele schöne Erinnerungen.
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